Standortunabhängige Desktop-Virtualisierung Oracle Virtual Desktop Infrastructure 3.2 bietet bessere Multimedia-Unterstützung

Redakteur: Ulrich Roderer

Die neue Virtual Desktop Infrastructure Version 3.2 unterstützt weltweites Hot-Desking und bietet erweiterte Video- und Audiofunktionen sowie erweiterte Administration virtueller Desktop-Umgebungen.

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Zu den neuen Leistungsmerkmalen der neuen Verison 3.2 der Virtual DesktopInfrastructure gehört das weltweites Hot-Desking, das es Administratoren gestattet, mehrere weltweit verteilte Virtual-DesktopUmgebungen zu verbinden und damit Anwendern völlig standortunabhängig ihren virtuellen Desktop zur Verfügung zu stellen.

Darüber ermöglicht die neue Version es, mehrere verteilte User-Directories unter einer Virtual-Desktop-Umgebung zu konfigurieren und zu administrieren. Damit werden insbesondere Service-Provider und Großunternehmen mit komplexen Directory-Architekturen unterstützt.

Zu den Erweiterungen der Multimedia-Funktionen gehören unter anderem:

Verbesserter Video-Support, der für ein reibungsloses Abspielen von Videos auf allen unterstützten Virtual Desktop Betriebssystem-Plattformen sorgt.

Audio-In-Support erlaubt es den Anwendern, Audiodaten an ihre virtuellen Windows-Desktops zu schicken.

Ebenfalls erweitert und optimiert wurde bei den Verwaltungsfunktionen das Memory Sharing (auch bekannt als Memory Ballooning), so dass Server-Ressourcen besser ausgenutzt werden und mehr virtuelle Desktops auf einem Hypervisor realisiert werden können.

Die integrierte Windows-Virtual-Desktop-Provisionierung erlaubt es, virtuelle Windows-Desktops schneller bereitszustellen.

Verbesserungen im Bereich Backup und Restore beschleunigen die Wiederherstellung von Virtual Desktop Server-Einstellungen und optimieren die Storage-Auslastung.

Oracle Virtual Desktop Infrastructure 3.2 unterstützt Windows 7, Windows XP, Windows Vista, Windows 2000, Oracle Enterprise Linux, Ubuntu, SUSE Linux Enterprise Desktop.

Die Lösung enthält einen integrierten Virtualisierungs-Host (Hypervisor), der optimiert ist für virtuelle Maschinen, auf denen Desktop-Betriebssysteme laufen, und der zudem weitere Hypervisor wie VMware, vSphere oder Microsoft Hyper-V integrieren kann.

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