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Der Super Cluster konsolidiert mit anderer Oracle-Technik super Oracle baut Sparc Super Cluster aus

| Redakteur: Ulrike Ostler

Die jüngsten Erweiterungen von „Oracle Sparc Super Cluster“ soll insbesondere eine Konsolidierung unternehmenskritischer Anwendungen und eine schnelle Bereitstellung dieser als Self-Service-Cloud-Dienste ermöglichen.

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Die Oracle-Hardware für Sparc Super Cluster
Die Oracle-Hardware für Sparc Super Cluster
(Bild: Oracle)

Oracle gönnt seinem Sparc Super Cluster ein Update. Dieses soll den Kunden der darin eingebundenen „Engineered Systems“ jede Kombination von unternehmenskritischen Datenbanken, Middleware und Anwendungen erlauben, um diese auf einem einzigen System zu konsolidieren.

Oracle verspricht seinen Kunden, dass sie Betriebskosten sparen, indem sie Oracle Solaris 10 und ältere Solaris Umgebungen auf Sparc Super Cluster konsolidieren, ohne dass sie diese Umgebungen für den täglichen Betrieb anpassen müssen.

Mit den nun unterstützten, feingranular einstellbaren und schlanken Virtualisierungstechniken in Kombination mit den Datenbank-Offload-Funktionen der „Oracle Exadata“- Storage-Server und einem effizienten Netzwerk könne die Cluster-Technik das Konsolidierungsverhältnis von Anwendungen verzehnfachen, so der Hersteller.

Mehr Management - schnellere Bereitstellung

Zugleich vereinfache sich die Möglichkeit, schnell sichere Self-Service-Cloud-Dienste bereitzustellen. Sparc Super Cluster mit Oracle Enterprise Manager 12c ermögliche im Vergleich zu manueller Verwaltung von Services mit jeweils verschiedenen Werkzeugen die um bis zu zehn Mal schnellere Bereitstellung von Multi-Tenant-Application-Cloud-Services.

Darüber hinaus lasse sich eine Oracle Datenbank-Instanz bis zu 32-Mal schneller aufsetzen als mit manueller Installation. Mit dem Sparc Super Cluster Update könnten Kunden ferner:

  • unternehmenskritische Anwendungen auch im voneinander isolierten Multi-Tenant-Betrieb konsolidiert auf einem System betreiben – mit Hilfe von „Solaris Zones“ sogar ohne zusätzlichen Virtualisierungs-Overhead.
  • mit der gleichen Technologie auch Oracle-Datenbanken, die auf „Exadata X3“-Storage-Servern laufen, virtualisieren, um sichere, isolierte Datenbankdienste in der Cloud anzubieten.
  • mehrere Oracle Datenbank- und Application-Domains auf einem Sparc Super Cluster anlegen und
  • den definierten Sparc Super Cluster Domains dynamisch CPU- und Speicher-Ressourcen zuteilen, um wechselnden Lastanforderungen gerecht zu werden.

Mit Oracle Enterprise Manager 12c stellt die Cluster-Technik außerdem eine umfassende Cloud-Lifecycle-Management-Lösung bereit.

Support rund um die Uhr

Schließlich haben Sparc-Super-Cluster-Kunden Zugang zu Oracle Premier Support einschließlich "Oracle Platinum Services". Damit erhalten Kunden von Engineered Systems eine umfassend unterstützte Konfiguration mit 24x7 „Oracle Remote Fault Monitoring“, schnelle Antwort- und Restore-Zeiten sowie vierteljährliche Patch-Updates, die direkt eingespielt werden, um die Hochverfügbarkeit unternehmenskritischer IT-Systeme sicherzustellen.

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