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Intel und Suse erleichtern Supercomputing für Unternehmen Open Softwarestack für das High-end

| Autor / Redakteur: Ludger Schmitz / Ulrike Ostler

Als erstes Linux-Betriebssystem gehört der „Suse Linux Enterprise Server for High Performance Computing“ (HPC) als Option zum HPC Orchestrator von Intel.

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HPC aus Standardkomponenten wird für Unternehmen attraktiv.
HPC aus Standardkomponenten wird für Unternehmen attraktiv.
(Bild: Facebook)

Ab dem vierten Quartal dieses Jahres wird Intel den Suse Linux Enterprise Server for High Performance Computing“ als Option mit dem „Intel HPC Orchestrator“ vertreiben. Letzterer ist ein Software-Stack für Intel-basierende HPC-Umgebungen. Als erstes Betriebssystem gehört dazu auf Wunsch demnächst auch die Linux-Variante des Nürnberger Distributors.

Betriebssystem, Tools und Support aus einer Hand

Der HPC Orchestrator ist eine Sammlung von Komponenten und Optimierungen für High-end-Umgebungen, von denen etliche aus der OpenHPC-Community stammen. Zusammen mit Linux soll das Paket die Einrichtung und Nutzung von HPC-Umgebungen weiter vereinfachen und beschleunigen. Linux und Open-Source-Tools sind ein Quasistandard im Supercomputing. Intel und Suse bieten gemeinsam Support für die Softwarekombination an.

„HPC dient nicht länger nur speziellen wissenschaftlichen Projekten, erklärt Michael Miller, der für Strategie, Allianzen und Marketing zuständige Suse-Manager. „Heutzutage verschmilzt HPC mit Big-Data-Analytics, Machine Learning und Robotics.“ Die große Rechen-Power stehe nun auch Unternehmen zur Verfügung.

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Über den Autor

 Ludger Schmitz

Ludger Schmitz

Freiberuflicher Journalist