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Eine Flash-Karte für den ganzen Cluster OCZ befreit die Server-SSD von der diskreten Nutzung

| Autor / Redakteur: Marina Schätzle / Rainer Graefen

Entweder Flash-Karte oder Netzwerk-Cache, hieß es bislang für Performance-hungrige Anwendungen. Nun kommt die nächste Generation von Flash-Karten auf den Markt, die eine gemeinsame Nutzung der I/O-Leistung einer SSD im Clusterverbund ermöglicht.

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OCZ Z-Drive R4 PCIe SSD-Familie – verfügbar in verschiedenen PCIe-Formfaktoren
OCZ Z-Drive R4 PCIe SSD-Familie – verfügbar in verschiedenen PCIe-Formfaktoren
(OCZ)

Virtualisierung verändert die Spielregeln, wenn es darum geht, wie Unternehmen ihre IT-Infrastrukturen bereitstellen und verwalten. Sehr oft jedoch wird das Potenzial nicht voll ausgeschöpft.

Wenn die I/O- und Random-Access-Anforderungen steigen, werden traditionelle Speichermethoden herausgefordert. Leicht entsteht so ein Datenengpass, der ein Unternehmen in die Knie zwingen kann.

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Teure SSD-Hardware besser nutzen

Die OCZ VXL Enterprise Storage Accelerator-Software in Kombination mit der OCZ Z-Drive R4 PCIeSSD-Serie beseitigt diese I/O-Engpässe und liefert die volle Virtualisierungs-Performance ohne Vorteilseinbußen. Diese Lösung ermöglicht bis zu zehnmal mehr VMs auf dem gleichen physischen Host.

Die OCZ VXL-Software beinhaltet einen Funktionssatz, der eine erhöhte Datenbeschleunigung, eine hohe Verfügbarkeit sowie Ausfallsicherheit liefert. Die virtuelle Appliance wird auf dem Host-Server bereitgestellt, um Flash-Ressourcen je nach Bedarf von VM-Anwendungen zu verteilen und dadurch die Leistung zu verbessern.

Läuft auf allen Gast-Betriebssystemen

So ist sichergestellt, dass keine VM den Flash untätig blockiert, wenn die Flash-Ressourcen anderweitig genutzt werden könnten. Ein Vorteil der VXL Software ist, dass keine Guest-Agents innerhalb der VM erforderlich sind. Dadurch sind IT-Implementierung, Verwaltung und Wartung wesentlich einfacher.

Die Hypervisor-Konnektivität nutzend, arbeitet VXL mit jedem Betriebssystem, das von einer Virtualisierungsplattform unterstützt wird, einschließlich Windows, Linux, OpenSolaris und FreeBSD. Die Fähigkeit alle Datenzugriffe zu überwachen, reduziert den Datenverkehr zum/vom SAN um bis zu 90 Prozent, unter Beibehaltung wichtiger Daten in der Z-Drive R4-Flash-Karte selbst.

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