Continuous Application Performance Management für Java- und .NET-Applikationen Novell setzt bei Qualitätssicherung auf Dynatrace

Redakteur: Florian Karlstetter

Novell setzt bei der Diagnose und Bereinigung von Software-Performance-Problemen auf die Continuous Application Performance Management-Lösung von Dynatrace. So nutzt das Qualitätssicherungsteam von Novell die Test Center Edition, um Probleme bei Java- oder .NET-basierten Applikationen schnell zu identifizieren.

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Dynatrace Test Center Edition ist eine Diagnose- und Performance-Management-Lösung für geschäftskritische Java-/.Net-Applikationen. Dynatrace setze dabei auf die Transaction-Tracing-Technologie PurePath, mit der tiefgreifende Einblicke in die Codelevel-Performance von Transaktionen in verteilten Umgebungen möglich sind.

„Wir hatten schon immer eine schlanke Struktur, aber das aktuelle wirtschaftliche Umfeld hat den Druck auf unsere Teams noch weiter erhöht“, erläutert Novell-QA-Manager Mike Demastrie. „Mit Dynatrace können wir Probleme nun schneller isolieren und unseren Test-Durchsatz zwei bis drei Mal erhöhen, ohne zusätzliche Mitarbeiter zu benötigen. Früher hatten wir fünf bis sechs Test-Durchläufe, bevor wir ein Problem isolieren konnten, was nicht nur Hardware, sondern auch die Zeit von Testern und Entwicklern enorm in Anspruch genommen hat. Mit den diagnostischen Fähigkeiten von Dynatrace können wir nun die Problem-Ursachen schon beim ersten Durchlauf aufdecken, den PurePath speichern und direkt an die Entwickler senden, so dass sie die Ursache des Problems exakt nachvollziehen können.“

Die mit Dynatrace ermittelten Werte sind für Qualitätssicherung und Entwicklung gleichermaßen von Vorteil. Dynatrace läuft Herstellerangaben auch unter Last praktisch ohne Overhead. Damit bleiben Ressourcen für produktive Zwecke und zur Automatisierung arbeitsintensiver Aufgaben frei.

„Wenn Dynatrace während der gesamten Dauer einer Prüfung läuft, entfällt die Notwendigkeit zur Wiederholung bestimmter Tests, um zusätzliche Log- und Tracing-Informationen zu erhalten“, erklärt Novell QA Engineer Lucy Monahan. „Dies trägt zur Verkürzung der Prüfzyklen bei und setzt Ressourcen frei, wodurch die Produktivität erhöht wird.“

Nachdem Probleme diagnostiziert und von den Entwicklern gelöst wurden, verwenden die QA-Ingenieure von Novell die entsprechenden Funktionen wie Charting und Diffing von Dynatrace, um zu verifizieren, ob die Änderungen tatsächlich zum Erfolg geführt haben. Dieses Feedback ist für die Entwickler wichtig um sicher zu gehen, dass die Bug-Fixes das tun, was beabsichtigt war. Es hilft auch sicherzustellen, dass Bugs so früh wie möglich im Software-Lebenszyklus eliminiert werden.

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