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Dateidienste mit VMware Virtual SAN bereitstellen NexentaConnect unterstützt VMware vSphere 6

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Der Spezialist für softwaredefinierte Speicherlösungen Nexenta hat bekanntgegeben, dass seine Lösung NexentaConnect for Virtual SAN das aktuelle Release von VMware vSphere 6 unterstützt.

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NexentaConnect unterstützt nun auch VMware Virtual SAN 6.
NexentaConnect unterstützt nun auch VMware Virtual SAN 6.
(Bild: Nexenta )

NexentaConnect for Virtual SAN vereinfacht und optimiert die Bereitstellung von Dateidiensten mit VMware Virtual SAN. Zudem wird die VMware-Lösung um Windows- und UNIX-basierte Dateidienste der Enterprise-Klasse erweitert, ohne dass dazu zusätzliche Hardware erworben werden muss.

Hyperkonvergente VMware-Virtual-SAN-Bereitstellungen werden durch die Nutzung des lokalen Speichers in Servern vervollständigt, um NFS- und SMB-Dienste für virtuelle Maschinen und Desktops anzubieten. Die Verwaltung erfolgt dabei über eine einzelne VMware-vCenter-Server-Konsole.

Verdoppelte Leistung

Das aktuelle Release von VMware Virtual SAN, das in Verbindung mit vSphere 6 eingeführt wurde, bietet verschiedene Vorteile, die von NexentaConnect genutzt werden. Neben der reinen Flash-Architektur und der doppelt so großen Skalierung mit Unterstützung für 64-Knoten-Cluster zählt dazu auch die zwei- bis viermal so hohe IOPS-Leistung.

VMware Virtual SAN und NexentaConnect sind dadurch noch besser für Hochleitungsanwendungen geeignet, die konsistente Antwortzeiten benötigen. „VMware Virtual SAN ist das Herzstück der Speicherstrategie von VMware. NexentaConnect for VMware Virtual SAN ergänzt VMware Virtual SAN. So entsteht eine hyperkonvergente einheitliche Speicherlösung für das Rechenzentrum der Zukunft“, erklärt Gaetan Castelein, Senior Director, Storage Product Management & Marketing von VMware.

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