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Erweiterte Automatisierung und Programmierung von Netzwerken Netzwerkapplikation für die Optimierung des Workflows

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die über Arista EOS bereitgestellte Netzwerkapplikation Smart System Upgrade (SSU) soll es IT-Spezialisten ermöglichen, den Netzwerkbetrieb während der Ausrichtung an anderen unternehmenskritischen Systemen in der Cloud und im Rechenzentrum zu automatisieren und zu programmieren.

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Smart System Upgrade ist Arista Networks zufolge eine maßgebliche Netzwerkapplikation für die Optimierung des Workflows.
Smart System Upgrade ist Arista Networks zufolge eine maßgebliche Netzwerkapplikation für die Optimierung des Workflows.
(Bild: Arista Networks)

Hersteller Arista Networks zufolge arbeitet Smart System Upgrade (SSU) auf Orchestrierungsplattformen, Ticketing-Systemen und Virtualisierungsplattformen bis hin zur Netzwerkschicht. Für einen optimierten IT-Workflow stehen folgende SSU-Komponenten zur Verfügung:

  • Orchestration-Layer: SSU bietet programmierbare Verbindungen zu Orchestrierungs- und Betriebs-Automatisierungssystemen wie Puppet, Chef und Ansible. Hiermit sollen sich Systeme dynamisch anpassen lassen, bevor es zu geplanten Betriebsunterbrechungen des Netzwerks kommt.
  • Virtualisierungs- und Cloud-Management-Layer: SSU kann mit VMware, Microsoft System Center und Openstack integriert werden, sodass sich virtuelle Lasten migrieren und anpassen lassen, bevor geplante Netzwerkunterbrechungen eintreten. Arista zufolge ist es durch die Integration mit dem Automated Event Management System in Arista EOS innerhalb der Lasten zudem möglich, Events auf Basis der Last, der Verbindungsverfügbarkeit oder aufgrund anderer priorisierter Bedingungen neu auszurichten.
  • Netzwerk-Layer: Für koordinierte Upgrades gemeinsam eingesetzter Switches und Router auf einen aktuellen Funktionsstand bietet Arista EOS eine programmgesteuerte Kontrolle über die Struktur der Netzwerktopologie. Mit einer Funktion für beschleunigte System-Upgrades im kommenden Release 14.4.1 von Arista EOS soll es möglich sein, Netzwerkgeräte „vor Ort“ mit minimalen Auswirkungen auf die Netzwerkumgebung neu zu starten und somit auch anspruchsvollste SLAs einzuhalten.
  • Core-OS-Layer: Das Multiprozess-State-Sharing-System von Arista EOS bietet die Möglichkeit, individuelle Prozesse neu zu starten, per Upgrade zu aktualisieren und programmierbar zu kontrollieren. Hiermit soll ein Maximum an Systemverfügbarkeit über die SFR/SFC-Mechanismen (Software Fault Recovery/Containment) erreicht werden.

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