Klimawandel in der IT – Jetzt regnet es spitze Bleistifte Nachgerechnet und Metrik erstellt: Fünf IaaS-Cloud-Anbieter im Vergleich

Autor / Redakteur: Jochen Michels / Ulrike Ostler

Die CeBIT 2011 brachte den Wetterwechsel: Langsam verschwinden die Wolken – die Sonne kommt und die Cloud wird transparent. Endlich wird klar, was die großen Anbieter als Cloud bereitstellen wollen. Der Kunde kann jetzt selbst errechnen, was ihn die Auslagerung in die Cloud kostet. Und das ist günstiger als so mancher denkt, erwartet, erhofft. Hier gibt es die Grundlagen, den Vergleich und Entscheidungs-Checklisten.

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Berater Jochen Michels rechnet für jeden transparent vor, was die Cloud-Computing-Angebote fünf verschiedener Anbieter tatsächlich kosten
Berater Jochen Michels rechnet für jeden transparent vor, was die Cloud-Computing-Angebote fünf verschiedener Anbieter tatsächlich kosten
( Archiv: Vogel Business Media )

Mit dieser Transparenz steigt die Herausforderung an alle IT-Verantwortlichen, zwischen Eigenbetrieb und Auslagerung zu entscheiden. Nicht einzelne Dienste wie CRM, SAP, andere ERP, Buchhaltung, Einkauf oder die Tausende von kleinen Apps sind hier gemeint, sondern die eigentliche IT-Infrastruktur.

Es geht um Computing, Storage, Transport -ohne Ansehen der Anwendung. Commodity-IT pur – und warum? Weil sie 60 bis 80 Prozent der IT-Budgets verschlingt.

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Wenn dieser dicke Brocken drastisch reduziert ist, wird Geld für die innovativen Lösungen verfügbar, die dringend gebraucht werden. Diese Freiheit schafft nicht ein Großanbieter, von dem dann alle abhängig würden, sondern mindestens eine Handvoll vergleichbarer Provider.

Wann lohnt sich Cloud-Computing für wen?

Deren Preise müssen wie die Leistungen vergleichbar sein. Der Wechsel von einem zum anderen darf keine unüberwindbare Hürde bieten. Auch Strom können wir heute mal von diesem, mal von jenem Anbieter kaufen.

Das Ganze muss aber auch deutlich preiswerter sein als die eigene IT, bevor ein Unternehmen sich für IT aus der Cloud entscheidet. Die Folgen sind nämlich gravierend, vor allem was die gewachsenen Strukturen angeht: die über Jahrzehnte aufgebaute personelle Kompetenz, das Verhältnis zu den internen Kunden, die Lieferantenbeziehungen, die Expertise beim Support, der Datenschutz und die Sicherheit.

Auch das Netz ist betroffen, denn wenn früher das eigene RZ wie die Spinne im Zentrum saß, werden künftig die Kunden, Anwender, User, Mitarbeiter von ihrem jeweiligen Standort aus auf die Cloud zugreifen.

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Ein Schema für fünf große Anbieter, das Vergleichbarkeit schafft

Wie preiswert es ist, dem wird hier nachgegangen, ein Schema und konkrete Preise aufgezeigt, wie man diese Entscheidungsgrundlage schafft. Fünf große Anbieter wurden untersucht, wir nennen sie hier A bis E, alle sind weltweit tätig, die Preise werden oft in USA bestimmt. Der Eurokurs wird mit 1,36 Dollar angenommen. Unbenommen bleibt, diesen im Vertrag fest zu vereinbaren oder in Euro kontrahieren.

Als Instanz wird Windows mit 32 oder 64 bit zugrunde gelegt, Open Source ist nicht immer billiger aber oft. Ein Wettbewerber bietet nur Windows an. VMware und Citrix kann man in vielen Varianten buchen.

Auch die Verfügbarkeit, I/O-Leistung, Lizenz-Varianten, Bindungs- und Bereitstellungsfristen lassen große Vielfalt zu, die preiswirksam ist. Die Reservierung virtueller Kapazitäten, Wartungs-Status der Software, Servicezeiten und Mindest-Quoten führen zu einer so aufgefächerten Differenzierung, dass sie diesen Beitrag sprengen würden.

So konzentriert sich dieser Vergleich auf einige signifikante Eckpreise. Die sind schon sehr aussagefähig.

Außerdem dürfen Kunden nie den Zeitbezug außer Acht lassen. Schließlich soll die Leistung nach Bedarf erbracht und nicht Kapazität gekauft werden. Denn diese bliebe dann vielleicht teilweise ungenutzt.

Das Grundschema sieht dann so aus:

Computing

  • Leistung
  • Instanzbezeichnung
  • Prozessor und Cores
  • Taktfrequenz
  • Leistungs-Einheit, TPMC, SpecInt, rperf oder ähnliche Leistungswerte

Computing-Preis

  • Basispreis ( Sockel) Einmal
  • Grundpreis Monat
  • Stundenpreis Stunde
  • Währung/ Umrechnung

Lizenz Preis

  • Euro Monat
  • Euro Stunde

Memory/RAM Menge und Preis

  • Größe in GB
  • Euro je GB Monat
  • Euro je GB Stunde
  • Euro gesamt Memory Stunde

Storage Menge

  • GB enthalten in Unit enth.
  • GB Sockelpreis Monat
  • GB zusätzlich (im SAN) Monat
  • GB Storage gesamt Monat

Storage Preis

  • Euro pro GB für Sockel Monat
  • Euro pro GB in SAN Monat
  • Euro gesamt für Sockel Monat
  • Euro gesamt in SAN Monat
  • Euro Summe Sockel + SAN Monat
  • dito pro Stunde (/720) Stunde

Plattform

  • I/O Performance
  • Gesamtpreis Stunde

Für die preisentscheidenden Faktoren sind die wichtigsten Kriterien aufgeführt und jedem Leser wohlvertraut. Als Gesamtpreis ergibt sich, was der Kunde bei diesem Provider pro Stunde zu zahlen hat, Mehrwertsteuer ausgenommen.

Damit ist jedoch die Auswahl noch nicht erledigt, denn für den gezeigten Preis bekommt man ganz verschiedene Dinge. Die Anbieter bieten nämlich recht unterschiedliche Ausstattung, sowohl für das Computing, den Speicher, die Verfügbarkeit, die Betreuung wie auch die Nutzung.

Bietet einer auf dem virtuellen Server eine alleinige „dedication“ für die gebuchte Zeit, so ist beim anderen die Maschine unter Umständen nicht mehr verfügbar, wenn der Kunde nach einer Pause wieder aktiv werden will. Der Anbieter hat sie einem anderen Kunden zugewiesen.

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Die Metrik

Daher kommt der Leistungseinheit als Bezugsbasis große Bedeutung zu. Da jeder Anbieter seine eigenen oder gar keine Leistungs-Angaben macht, muss eine vergleichbare Metrik verwendet werden. Dazu wird die Anzahl Rechenkerne mit der Frequenz multipliziert und ergibt den Server-Leistungs-Wert (SLW).

Dann wird die Memory-Größe in Megabyte hinzu addiert und ergibt den SLWR (SLW = Core-Anzahl mal Frequenz plus RAM). Wegen der sehr großen Zahlen ist es besser, sie umzurechnen in kSh (kiloSLWRStunden). So entsteht damit eine für alle Bieter vergleichbare Bezugsbasis (siehe: Abbildung klein und Galerie-Bild 1, auch zum Download unten).

Berater J.K. Michels erstellt eine Metrik, die es jedem Unternehmen erlaubt, eine Vergleichbarkeit der Cloud-Angebote herzustellen und selbst nachzurechnen. Quelle: J.K. Michels Unternehmensberatung für DV (Archiv: Vogel Business Media)

Von jedem Provider sind hier die kleinsten und die größten Einheiten der Berechnung zugrunde gelegt, um die ganze Preisspanne einzufangen. Allzu groß sind die Unterschiede nicht, wenn man von dem Ausreißer bei E absieht. Daran ist erkennbar, dass dieser Provider für kleine Cloud-Kunden kaum in Frage kommt, bei großen dafür aber besonders günstig ist.

Der Preisrahmen

Aufschlussreich ist die vorletzte Zeile mit dem Vergleichspreis für eine kSh (=1.000 SLWR-Stunden). Die Preise bewegen sich meistenteils zwischen 0,02 und 0,3 Euro pro kSh. Das ist zwar eine Spreizung um das Fünfzehnfache, doch gibt es eine mittlere Preisbandbreite die von 0,05 bis 0,1 Euro reicht.

Ein Anbieter betreibt sogar einen Spotmarkt, auf dem sich die Preise deutlich niedriger einpendeln, was aber für die Grundlast bei größeren und stabilen Rechenzentren wohl kaum in Frage kommt.

Richtig interessant wird es, wenn man nun diese Angebote gegen das eigenbetriebene Data Center rechnet. In Tabelle 2 (siehe: Bildergalerie) ist die Struktur eines mittelgroßen Rechenzentrums gezeigt, das bei 300 Servern etwa 3 Millionen Euro Jahreskosten verursacht.

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Dazu ein Beispiel

Dieses Verhältnis entspricht den konkreten Verhältnissen in Beratungs-Projekten. Zwar sind oftmals die genauen Kosten nicht bekannt, doch wenn man sich nicht „in die Tasche lügt“, dürfte man kaum darunter kommen (siehe: Tabelle 2). Hier ein Beispiel:

Ein Rechenzentrum umfasst 300 Server von HP, IBM, Fujitsu/Siemens oder Dell. Kosten entstehen Ihnen für:

  • Grundstücke,
  • Gebäude,
  • Anschlüsse,
  • Reinigung,
  • Klimatechnik,
  • Energieverbrauch,
  • Personal für den Betrieb und Sicherheit,
  • Führung, Management,
  • externe Berater,
  • Zugangssicherung,
  • Hardware für Computing,
  • Hardware für Storage,
  • Archiv,
  • Switches,
  • Netzanbindung,
  • Betriebssysteme,
  • Systemsoftware,
  • Middleware,
  • Datenbank,
  • Supportleistungen aller Art,
  • Updates,
  • Informationen,
  • Herstellerservice,
  • Schulung,
  • Kurse,
  • Reisen,
  • Markt- und Messe-Beobachtung usw.

Die SLWR müssen für jeden einzelnen Server aufgrund dessen Ausstattung errechnet werden, was mit einer Tabelle schnell geschafft ist. Im konkreten Beispiel ergeben sich bei einer Verfügbarkeit von 99,00 Prozent im Jahr etwa 43,3 Millionen kSh.

Nun müssen diese Kosten – im Beispiel rund 3 Millionen Euro per anno – und die dafür zu beziehende Cloud-Leistung gegenüber gestellt werden (siehe: Tabelle 3 – Galerie und Download).

In der dritten Tabelle sind nun diese Jahres-Kosten des Eigenbetriebs dem entsprechenden Cloud-Angebot der fünf großen Provider gegenübergestellt. Dafür dienen ein unterer und ein oberer Preis von jedem Provider.

So geht man vor

Nach aller Erfahrung kann man eigentlich davon ausgehen, dass je höher das kontrahierte Volumen ist, desto niedriger der spezifische Preis pro Stunde wird. Das bedeutet auch, dass man für ein großes Volumen sich am besten den Cloud-Preis heraus suchen sollte, der bei dem Volumen insgesamt am günstigsten ist.

Da grundsätzlich alle Cloud-Preise mengenabhängig hoch skalierbar sind, kann man seinen Jahresbedarf praktisch zu jedem Preis kontrahieren. Es heißt also aufpassen, dass man einen möglichst günstigen herausfindet.

Das Ergebnis läuft schlicht darauf hinaus, dass die Cloud-Angebote durchweg rund 60 bis 80 Prozent der Jahreskosten einsparen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern und innerhalb von deren Tarifen sind dagegen marginal, vor allem wenn man die großen Units wählt.

Aufpassen bei den Größeneinheiten!

Dass der Anbieter E bei der kleinen Unit sogar teurer ist als der Eigenbetrieb, deutet klar darauf hin, dass kleine Mengen sein Geschäft nicht sind. Umso besser steht er bei der oberen Unit-Größe da.

Ein weiterer Kostenvorteil wird sich ergeben, wenn man die Cloud entsprechend dem Leistungsbedarf „atmen“ lässt. Beim Eigenbetrieb ist das kaum möglich, und das macht unsere Rechnung nochmals sicherer. Erst bei viel größeren Rechenzentren, die jährlich 10 Millionen Euro und mehr kosten, kann man auch im Eigenbetrieb in punkto Kosten „atmen“.

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Zu schön, um wahr zu sein

To good to be true? Wo liegt der Pferdefuß? Ein versteckter Kostenfaktor könnte die Netzanbindung sein. Wenn es zu dem Cloud-Anbieter keine großen Bandbreiten gibt, dann nützt einem das günstige Angebot wenig.

Schlimmstenfalls muss ein Telekom-Anbieter erst einmal ein Kabel legen. Das kann Zeit und zusätzliche Kosten bedeuten. Also sind hier die Ballungsgebiete zunächst im Vorteil. Keinesfalls dürften aber die zusätzlichen Netzkosten handfeste Einsparungen auch nur annähernd in Frage stellen.

Die von der Ferne aufs Rechenzentrum zugreifenden Nutzer haben vielleicht sogar besseren Zugang und entlasten die Verbindungen zwischen Zentrale und Rechenzentrum. Eventuell können sogar die Anbindungen der Nutzer dann billiger werden, wenn der Cloud-Anbieter eine bessere Netz-Präsenz in der Fläche hat.

Cloud-Computing lohnt sich fast immer

Ein weiterer Faktor ist, dass Interessenten die reine maschinelle Leistung nicht als alleinige Manövriermasse betrachten dürfen. Es gibt noch viele versteckte „goodies“ die man beim RZ unter den eigenen Fittichen wirklich hat oder doch davon überzeugt ist. Ob diese aber in Summe drei Viertel der Jahreskosten rechtfertigen, kann man getrost verneinen.

Selbst wenn ein Unternehmen nur die Hälfte einspart, handelt es sich immer noch um eine gute Million Euro pro Jahr. Da lohnt es sich oft sogar, die Datenschutz-Frage neu zu bewerten, die heute viele Cloud-Überlegungen blockiert.

Wenn die Provider ihre verlockenden Angebote unter diesen Umständen aber nach oben „tunen“, wird der Kostenvorteil abschmelzen. Das passiert gewöhnlich, in dem „selbstverständliche Nebenleistungen“ die man erwartet hatte, dann doch mit einem Preisschild versehen werden.

Das belastet dann zwar die Einspar-Rechnung, aber diese große Differenz ist damit noch lange nicht uninteressant.

weiter mit: Was ist noch zu beachten?

Was ist noch zu beachten?

  • 1. Ein ganzjähriger Volllast-Betrieb ist selten und deswegen reduzieren sich die Cloud-Kosten durch „Atmen“.
  • 2. Für diese einfache Erstberechnung benötigt man keinen Vertriebsbeauftragten mehr, der einem die Wirrnisse der Outsourcing Verträge erklärt.
  • 3. Pflichtenhefte im bisherigen Umfang und Angebots-Wälzer können weitgehend entfallen.
  • 4. Ausgetüftelte Verhandlungsprotokolle und Pflichtenhefte werden ebenfalls drastisch reduziert.
  • 5. Stattdessen muss man sich mit dem sehr ausführlichen Kleingedruckten auf der Website des Anbieters befassen.
  • 6. Ein Wechsel von einem zum anderen Provider wird zwar nach wie vor kein Kinderspiel aber doch deutlich erleichtert.
  • 7. Im eigenen Hause verlagern sich die personellen Kompetenzen vom Doing des Betriebes auf dessen Management und Controlling.
  • 8. Um seinen Job fürchten muss nicht der IT-Chef, der diese Chancen nutzt, sondern der Chef, der sie an sich vorbeiziehen lässt. Die nächsthöhere Ebene versteht nämlich die Sprache, die hier gesprochen wird.

Jedenfalls sollte man eine Liste all derer Faktoren aufstellen, die für einen Verbleib im eigenen Hause abzuwägen sind:

  • a. Unabhängigkeit von externen Gegebenheiten eines Providers (Preispolitik, Inland/Ausland).
  • b. Kompetenz der eigenen Mitarbeiter bewahren oder aufgeben ?
  • c. Ist absolute Hoheit über die eigenen Verfahren, Daten und Programme unabdingbar?
  • d. Sind Stabilität und Bandbreite der Verbindungsleitungen zum Cloud-Anbieter vorhanden?
  • e. Sind Datenschutz und Sicherheit möglicherweise prohibitiv?

Die Empfehlung

Rechtfertigen diese Kriterien die Preisdifferenz von ein bis zwei Millionen Euro pro Jahr, dann behält der Kunde seine IT besser im Hause. Andernfalls startet das Unternehmen eine Ausschreibung mit Vertragsverhandlungen, klärt die internen Fragen mit seinen Mitarbeitern, dem Controlling, gegebenenfalls der Unternehmensleitung und dem Betriebsrat und trifft die Entscheidung.

Führt auch diese zum Beibehalt der IT im eigenen Haus, dann lässt sich dies transparent belegen. Die Verantwortlichen wissen dann genau, wofür die erheblichen Budgetteile aufgewendet werden.

Jedenfalls werden sie nicht für das Computing, Storage und den Betrieb bezahlt, sondern für ganz andere Dinge. Das kann sehr erleuchtend sein und wird die IT womöglich in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen. Kein Finanzchef kann mehr kritische Fragen stellen, kein Vorstand auf den „IT-Guru“ verweisen.

Der Anbieter hat dann zwar mal einen Deal verloren, aber eines Tages wird er eine neue Chance haben. Der Kunde wird das schätzen. Und wenn das alles dazu führt, dass der IT-Betrieb in die Cloud wandert, dann kann das Unternehmen endlich Energie, Aufmerksamkeit und Kosten dort investieren, wo das Geschäft richtig profitiert: Neue Anwendungen, ganz neue Lösungen finden, endlich die benötigten Mittel und Personen frei zu haben, um diese in konkreten Nutzen umzusetzen.

Anmerkung der Redaktion: Die diesem Beitrag zugrunde liegenden Details und Analysen sind in einem ausführlichen Bericht dargelegt, der beim Autor erhältlich ist.

Der Autor:

Jochen Michels: „Um seinen Job fürchten muss nicht der IT-Chef, der Chancen der Cloud nutzt, sondern der Chef, der sie an sich vorbeiziehen lässt.“ (Archiv: Vogel Business Media)

Dipl.-Ing. Jochen K. Michels ist selbständiger Unternehmensberater (J.K. Michels Unternehmensberatung für DV) und untersucht seit 1985 die Marktpreise von IT-Diensten. Er koordiniert ein gemeinsames IT-Benchmarking in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Über 40 Arbeitskreise hat er hierzu moderiert und viele Referate in Deutschland und USA gehalten.

Neben seiner Beratungsarbeit setzt er sich in zahlreichen Veröffentlichungen mit dem Thema ”Betriebswirtschaft für die IT“ auseinander, beispielsweise in seinen Büchern „IT-Finanzmanagement“, „IT-Betriebsabrechnung“, „Pricing für SAP-Dienste“, „IT-Benchmarking“, „IT-Dienste-Abrechnung“ sowie in den periodisch erscheinenden Marktpreis-Analysen zur IT-Infrastruktur und zu SAP-Diensten.

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