Fujitsu erweitert KMU-Lineup Mono-Socket-Primergy-Server bringen Digitalisierung auf Trab

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Ulrike Ostler

Mit einem optimierten Mono-Socket-Serverportfolio will Fujitsu die digitale Transformation in kleinen und mittelständischen Unternehmen unterstützen. Das erste Modell der „M5“-Generation der „Primergy“-Rack-and-Tower-Server ist ab sofort erhältlich.

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Varianten der M5-Reihe wie der PRIMERGY RX1330 M5 sind ab Dezember erhältlich.
Varianten der M5-Reihe wie der PRIMERGY RX1330 M5 sind ab Dezember erhältlich.
(Bild: Fujitsu)

Die M5-Server sollen Leistung mit attraktiver Preisgestaltung kombinieren, indem sie die Möglichkeiten der aktuellen Multi-Core-Prozessoren auf Industrieniveau voll ausnutzen. Kunden können wahlweise auf „Intel-Xeon-E2300“-Prozessoren mit vier, sechs oder acht Kernen sowie „Intel-Pentium“-CPUs zurückgreifen.

Je nach Modell stehen maximal Speicherbänke zur Verfügung, die bis zu 128 Gigabyte an DDR4-DIMM-Modulen mit einer Verarbeitungsgeschwindigkeit von 3.200 Megatransfers (MT/s) pro Sekunde fassen. Dank PCIe-4.0-Unterstützung sind leistungsfähige Ausbauten der Server möglich.

Zentrale Verwaltung

Die Primergy-M5-Reihe lässt sich über den „Fujitsu Software Infrastructure Manager“ (ISM) zentral über eine einzige Schnittstelle verwalten. Remote Management ist über „iRMC S6“ möglich. Zusätzlich verfügen die Server über Intel Virtual RAID on CPU (VROC).

Als Business-Continuity-Optionen bietet Fujitsu unter anderem ein Dust Protection Kit für schwierige externe Bedingungen, eine redundante Stromversorgung sowie modulare RAID- und LAN-Controller an. Zudem ist ein Sicherheitsrahmen erhältlich, der die Server vor unbefugten Zugriffen im Rechenzentrum schützt.

Preise und Verfügbarkeit

Die M5-Server sind künftig direkt über Fujitsu oder das „Select“-Partnernetzwerk erhältlich. Der Server „Primergy TX1310 M5“ ist bereits verfügbar, alle weiteren Varianten kommen im Dezember auf den Markt.

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