Umfrage zur Sicherheit

Mobilität & BYOD

Bereitgestellt von: Hewlett Packard Enterprise / Hewlett-Packard GmbH

Mobilität & BYOD

Mobile Geräte sind heutzutage in Unternehmen weiter verbreitet als in früheren Generationen der Datenverarbeitung. Mobile Anwendungen auf diesen Geräten werden sowohl für private als auch für geschäftliche Zwecke genutzt.

Diese Geräte und deren Anwendungen wurden zu grundlegende Tools für die Mitarbeiter von heute, und diese Geräte sind komplexer in Bezug auf das Betriebssystemen, die Sicherheit, die Anwendungsbeispiele und die Betriebskosten. Sie werden in die täglichen Geschäftsprozesse und Abläufe von Organisationen integriert, verbessern die Produktivität und werden zu einer kritischen, aber noch komplexeren Komponente der Computerumgebung. Gleichzeitig wurden mobile Geräte immer leistungsfähiger und überschreiten dabei häufig die Leistung, App-Vielfalt und Funktionalität eines PC-Systems im heutigen Unternehmen.

Intelligente Geräte haben auch die Aufmerksamkeit der Angreifer erregt, welche nun häufig die zahlreichen Apps anvisieren - und deren Zugang zu noch wertvolleren Backend-Daten wie Bankkonten, geistiges Firmeneigentum und personenbezogene Gesundheitsdaten. Aus diesem Grund kam es zu einer erheblichen Zunahme der mobilen Malware. Unternehmen und Organisationen freunden sich mit dem Gedanken an, dass sie Sicherheits- und Compliance-Richtlinien aufbauen müssen, um die Mobilität zu unterstützen, einschließlich der zunehmenden Nutzung von BYOD (Bring Your Own Device) Mitarbeiter-Geräten und deren Anwendungen. Die Frage lautet, wie weit sind sie bei der Entwicklung dieser Richtlinien vorangeschritten und was werden die Richtlinien enthalten?

Um die Risiken in diesem wachsenden mobilen Segment zu verstehen und zu bewältigen, hat SANS ihren ersten jährlichen Mobilitätsbericht mit einer Befragung von mehr als 500 IT-Experten durchgeführt. Die Absicht dieser nicht-wissenschaftlichen Befragung war es, die Art der zulässigen mobilen Gerätenutzung für Enterprise-Anwendungen zu bestimmen und zu entdecken, welche Art von Richtlinien und Kontrollen die Unternehmen für diese Verwendungsart aufgebaut haben.

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Publiziert: 10.02.13 | Hewlett Packard Enterprise / Hewlett-Packard GmbH

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