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Data-Driven Transformation in der Praxis Mit Co-Creation auf dem produktiven Weg zum digitalen Unternehmen

Dem digitalen Unternehmen gehört zweifellos die Zukunft. Doch den Weg zum „Data-Drive Enterprise“ im Alleingang bewältigen zu wollen, ist nicht erfolgversprechend. Vielmehr ist ein mehrstufiges Konzept wie die „Data-Driven Transformation“ erforderlich. Ein Kernelement dieses Ansatzes ist die Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern wie Fujitsu, die auf ein umfassendes Ökosystem von Lösungsanbietern zurückgreifen können.

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Der Weg zum datengetriebenen Unternehmen ist steinig. Partner wie Fujitsu können helfen.
Der Weg zum datengetriebenen Unternehmen ist steinig. Partner wie Fujitsu können helfen.
(Bild: Angelo Esslinger / Pixabay / Pixabay )

Jeder Produktdesigner, Architekt und Hersteller von Produkten aller Art kennt den Leitsatz „Form Follows Function“. Er besagt, dass sich die Gestaltung von Gegenständen an ihrer Funktion orientieren sollte. Bei einem solchen Gegenstand kann es sich um ein Haushaltsgerät handeln, aber auch um eine Werkzeugmaschine, eine Software oder ein IT-System.

Im digitalen Zeitalter kommt für Unternehmen ein weiterer Grundsatz hinzu: „Money Follows Data“. Das bedeutet: Unternehmen sollten sich nicht darauf beschränken, funktionelle Produkte zu entwickeln. Vielmehr gilt es, zusätzlich Daten zu erfassen und auszuwerten, um daraus neue (digitale) Einnahmequellen generieren. Doch das setzt voraus, dass sich eine Firma weiterentwickelt – zu einem datenorientierten Unternehmen (Data-Driven Enterprise).

Daten werden aber noch zu wenig genutzt

Dass es zu diesem Weg keine Alternative gibt, haben die Firmen in Deutschland erkannt. Laut einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts Bitkom Research stufen 85 Prozent der Unternehmen die Nutzung von Daten als wichtig bis sehr wichtig ein.

Doch einen wirklichen Mehrwert erzielen damit bislang nur wenige Firmen. Zwei Beispiele: Nur 15 Prozent der deutschen Firmen nutzen Daten, um digitale Anpassungsprozesse voranzutreiben. Das erfolgt durch die Simulation von Betriebsabläufen oder mithilfe von Modellrechnungen. Und nur 12 Prozent der Unternehmen verwenden ihren „Datenschatz“ dazu, um datenbasierte Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Es liegt auf der Hand, dass sich das ändern muss. Sonst droht die Gefahr, dass etablierte Unternehmen von Data-Driven Enterprises abgehängt werden. Das gilt für alle Branchen: den Handel, siehe Amazon, den Finanzsektor, in dem FinTechs an Boden gewinnen, und sogar für die Automobilindustrie. Denn Unternehmen wie Tesla und Googles Tochterfirma Waymo verstehen sich als „Data Companies“. Bei ihnen ist die Vermarktung von Fahrzeugdaten ein zentraler Bestandteil der Geschäftsstrategie.

Die Lösung heißt Data-Driven Transformation

Um schnell und mit akzeptablem Aufwand zu einem Date-Driven Enterprise zu werden, bietet es sich an, auf praxisorientierte Ansätze zurückzugreifen. Fujitsu hat mit „Data-Driven Transformation“ (DDT-Strategie, DDTS) eine Vorgehensweise entwickelt, mit der Unternehmen die Digitalisierung meistern können. Ein wesentlicher Vorteil dieses Ansatzes: Anwender können auf die Unterstützung eines erfahrenen Partners zurückgreifen, der im eigenen Haus und bei Kunden erfolgreich eine Vielzahl von Digitalisierungsvorhaben umgesetzt hat. Das bedeutet, dass die Lernkurve deutlich flacher ausfällt als bei einem Alleingang.

Eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der DDTS spielt der Co-Creation-Ansatz. Co-Creation bedeutet, dass der Anwender zusammen mit Fachleuten von Fujitsu und dessen Partnerunternehmen neue Ideen für datenbasierte Geschäftsmodelle, Produkte und Services entwickelt. Business- und IT-Entscheider werden dazu mit Schlüsselpersonen aus dem gesamten Unternehmen zusammengebracht, etwa Mitarbeitern aus den Fachbereichen. Eine solche Gruppe, die aus bis zu 16 Mitarbeitern und externen Fachleuten besteht, kann auf effiziente Weise Perspektiven und Sichtweisen miteinander teilen und neue Ideen entwickeln.

Dies erfolgt im Rahmen von Co-Creation-Workshops, die einen halben oder einen Tag dauern. Fujitsu führt diese entweder in seinen Digital Transformation Centers (DTCs), also gewissermaßen auf neutralem Boden, oder vor Ort beim Anwender durch. Um innerhalb der kurzen Zeit gute Projektergebnisse zu erzielen, setzt Fujitsu auf einen weiteren Ansatz, der sich in der Praxis bewährt hat: „Human Centric Experience Design“ (HXD).

Welche Komponenten eine Data-Driven Transformation erfordert und welche Faktoren die Entwicklung in Richtung DDTS vorantreiben.
Welche Komponenten eine Data-Driven Transformation erfordert und welche Faktoren die Entwicklung in Richtung DDTS vorantreiben.
(Bild: Fujitsu)

Die Workshops beziehen sich auf reale Problemstellungen, Anforderungen der Nutzer und Ideen. Das Ziel ist, innovative Proof-of-Concepts zu entwerfen und schnell greifbare Ergebnisse zu erhalten.

Solche Workshops haben zudem eine psychologische Komponente: Sie sollen Unternehmen die Angst davor nehmen, mit einem Digitalisierungsprojekt zu scheitern. Laut einer Studie von Fujitsu gaben 68 Prozent der Firmen an, dass Furcht vor dem Scheitern ihre Kreativität beeinträchtigt und digitale Projekte verhindert.

Erster Schritt: Eine tragfähige Datenbasis schaffen

Co-Creation und HXD spielen auch bei der ersten der vier Etappen eine zentrale Rolle, aus denen eine Reise zu einem Data-Driven Enterprise besteht: der Schaffung einer soliden Datenbasis. Fachleute des Anwenderunternehmens ermitteln dabei zusammen mit Experten von Fujitsu, welche Ziele das Unternehmen mit einer Data-Driven Transformation erreichen möchte und welche Datenbestände dafür herangezogen werden können. Zu klären ist beispielsweise, ob weitere Informationen beschafft werden müssen, in welchen Formaten die Daten vorliegen sollen und auf welche Weise sie sich konsolidieren lassen.

Wichtig ist außerdem folgender Ansatzpunkt: Es geht nicht darum, die Daten selbst zu transformieren, sondern sie dazu zu nutzen, um die digitale Transformation des Unternehmens voranzubringen. Diese Erkenntnis sollten alle Projektbeteiligten miteinander teilen. Nur dann ist sichergestellt, dass das Vorhaben das Ziel erreicht: ein datenbasiertes Unternehmen zu schaffen.

Die Datenarchitektur aufbauen

Eine enge Abstimmung mit Lösungslieferanten wie Fujitsu und dessen Partnern ist auch beim zweiten Schritt unverzichtbar: dem Aufbau einer passenden Datenarchitektur. Ein zentrales Ziel ist, dem Anwender einen umfassenden Zugang zu seinen Daten und die volle Kontrolle darüber einzuräumen.

Das gilt für die Edge des Netzwerks, also dort, wo die Daten generiert werden, aber auch Core-Datacenter bis hin zu IT-Ressourcen in Cloud-Umgebungen. Co-Creation bedeutet in diesem Fall, dass die Zusammenarbeit mit Cloud-Service-Providern und Hosting-Partnern geregelt wird. Ebenso wichtig ist jedoch, zusammen mit dem Nutzer die passenden Datenplattformen, Storage- und Netzwerksysteme und Datenmanagement-Lösungen zusammenzustellen.

Zu berücksichtigen ist dabei, dass es für solche verteilten Datenarchitekturen keine schlüsselfertigen Lösungen gibt. Vielmehr ist Maßarbeit angesagt, inklusive der Einbindung spezieller Workloads und der vorhandenen IT-Infrastruktur. Ein Anbieter wie Fujitsu stellt nicht nur passgenaue IT-Lösungen bereit, sondern bringt auch Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten mit ein.

Der Anwender profitiert In diesem Fall somit in mehrfacher Hinsicht von einem kooperativen Ansatz: Er erhält eine Digitalisierungslösung mit aufeinander abgestimmten Komponenten – und er verkürzt mithilfe von Fujitsu die Implementierungs- und Konfigurationszeiten - eine klassische Win-Win-Situation.

Ein "Data-Driven" Unternehmen weist eine deutlich höhere Performance auf als Firmen mit Strategien, die weniger stark auf die Nutzung von Daten und datenorientierten Geschäftsmodellen ausgerichtet sind.
Ein "Data-Driven" Unternehmen weist eine deutlich höhere Performance auf als Firmen mit Strategien, die weniger stark auf die Nutzung von Daten und datenorientierten Geschäftsmodellen ausgerichtet sind.
(Bild: Freeform Dynamics)

Damit sich diese Vorteile einstellen, ist es wichtig, dass der Lösungsanbieter über ein breites Ökosystem von Partnern verfügt. Fujitsu integriert beispielsweise die Services führender Anbieter von Cloud-Diensten in seine Angebote, etwa AWS, Microsoft (Azure) und SAP. Neben Datenplattformen und Hyper-Converged-Infrastructure-Systemen aus dem eigenen Haus stehen Systeme von Partnern wie NetApp und Nutanix zur Wahl.

Eine flexible Digitalisierungsinfrastruktur von Fujitsu lässt sich zudem um Lösungen von Anbietern wie VMware, Commvault und Veritas erweitern. Ein Unternehmen ist somit nicht auf die Produktpalette eines einzelnen Unternehmens festgenagelt, wenn es eine Infrastruktur für das Data-Driven Enterprise benötigt.

Die Sicherheit muss stimmen

Ein dritter Eckpfeiler einer DDTS ist der Schutz der Daten. Denn sie sind die Kronjuwelen eines datenorientierten Unternehmens. Erforderlich ist eine Sicherheitsstrategie, die den gesamten Lebenszyklus der Daten umfasst, von deren Entstehung über den Transport und die Analyse bis zum Speichern und Archivieren.

Auch hier gilt: es gibt keine Lösung von der Stange. Vielmehr ist "Handarbeit" nötig, um die individuellen Compliance- und Datenschutzvorgaben zu berücksichtigen.

Erschwerend kommt hinzu, dass unterschiedliche Datenformate, Schnittstellen und Übertragungsprotokolle zu beachten sind. Das ist beispielsweise der Fall, wenn IoT-Daten (Internet of Things) analysiert werden sollen, die Sensoren an Maschinen und Fertigungsanlagen bereitstellen.

Solche Systeme aus dem OT-Bereich (Operational Technology) nutzen spezifische Übermittlungsprotokolle und Datenformate. Solche Daten und die Übertragungswege effektiv zu schützen, erfordert daher ein spezielles Fachwissen, über das ein Digitalisierungsspezialist wie Fujitsu verfügt, der Anwender aber meist nicht. In Zusammenarbeit mit dem Nutzer entwickeln daher Fachleute von Fujitsu ein Security-Framework, das OT und IT gleichermaßen berücksichtigt. Das wiederum ist die Basis für digitale Services wie die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) von Maschinen und Systemen.

Den Geschäftsnutzen im Auge behalten

Abschließend noch ein Blick auf eine vierte Säule einer DDTS: die Echtzeit-Analyse von Daten, aus der sich verwertbare „Insights“ und neue digitale Geschäftschancen extrahieren lassen. In diesem Stadium kommen Technologien wie Big Data & Analytics, künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) zum Einsatz.

Eine Herausforderung aus Sicht der Nutzer: Sie verfügen häufig nicht über das Know-how und die Experten, um die "richtigen" KI- und ML-Algorithmen und entsprechenden Plattformen auszuwählen. Das erhöht das Risiko, dass Digitalisierungsprojekte bereits frühzeitig scheitern.

Dieses Risiko lässt sich dank Co-Creation auf ein Minimum reduzieren. Zum einen deshalb, weil ein großes IT-Haus wie Fujitsu ein umfassendes Portfolio von KI-Plattformen, Referenzdesigns und Services zur Verfügung stellt. Hinzu kommen die Angebote von Service-Providern und Partnern von Fujitsu, die sich auf Technologien wie KI, Datenanalyse, Data Lakes und Deep Learning spezialisiert haben.

Partnernetzwerk für Digitalisierer

Im Herbst 2020 wird dieses Partner-Netzwerk um eine weitere Komponente erweitert. Dann können „Select“-Partner von Fujitsu über eine Plattform eigene Lösungen und Services anbieten, mit denen Anwender die Transformation zu einem datenbasierten Unternehmen durchführen. Zu diesem Zweck können sich mehrere Partner von Fujitsu zusammentun, die über ergänzende Angebote verfügen.

Sie nutzen dann beispielsweise Infrastruktur-Komponenten und Services von Fujitsu als Basis. Darauf setzen individuelle digitale Lösungen für einzelne Branchen auf, etwa für Einzelhändler, Fertigungsunternehmen, Forschungseinrichtungen oder den Finanzsektor.

Fazit

An der Digitalisierung führt kein Weg vorbei. Krisen wie die Corona-Pandemie haben diesen Prozess weiter beschleunigt. Doch die gute Nachricht ist, dass Unternehmen beste Chancen haben, sich von einem analogen Anbieter zu einem Data-Driven Enterprise weiterzuentwickeln, vorausgesetzt, sie nutzen Ansätze wie Fujitsus Data-Driven Transformation-Konzept. Selbst Firmen, die sich bislang dem Thema Digitalisierung verschlossen haben, können dadurch ihren Rückstand aufholen und ihre Zukunft sichern. Der Schlüssel dazu die Zusammenarbeit mit einem Ökosystem von spezialisierten Anbietern.

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