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Flash-optimierte Storage-Systeme Mehr Power: Nimble CS300 und CS500

| Redakteur: Wilfried Platten

Die Adaptive Flash Arrays „CS300“ und „CS500“ versprechen einen Leistungsanstieg von 50 Prozent gegenüber den Vorgängern.

Channel-Chef Thomas Plein sieht in Nimble eine interessante Alternative für den Storage-affinen Fachhandel.
Channel-Chef Thomas Plein sieht in Nimble eine interessante Alternative für den Storage-affinen Fachhandel.
(Bild: Nimble)

Wachablösung bei Nimble: Die beiden neuen Serien CS300 und CS500 ersetzen die Modelle „CS200“ und „CS400“. Gemeinsam ist allen die CPU-gesteuerte „Adaptive-Flash“-Architektur. Dank neuer Intel-Prozessoren soll die Leistung der Arrays um 50 Prozent über der der Vorgänger liegen.

Dateisystem-Erfahrung

Durch die Adaptive-Flash-Plattform können Leistung und Kapazität unabhängig voneinander skaliert werden. Sie basiert auf dem patentierten „Cache Accelerated Sequential Layout“ (CASL). Einfacher gesagt: CASL ist ein flash-optimiertes Dateisystem, das zu einem Storage-Management-System ausgebaut wurde, also ähnlich wie der Schritt von ZFS zu Nexenta.

Der Nimble-CTO hat reichlich Erfahrung mit File-Systemen: Er war schon maßgeblich an den Entwicklungen von „WAFL“ (Netapp) und „SISL“ (Datadomain) beteiligt.

Management und Support erfolgen Cloud-basiert über Infosight. Wie das kürzlich angekündigte „CS700“ können auch CS300- und CS500-Arrays mit dem „All-Flash-Shelf“ kombiniert werden, um Flash im zweistelligen Terrabyte-Bereich in einem Scale-out-Cluster einzusetzen. Beide Array-Serien bieten an Netzwerk-Konnektivität 10Gbase-T, GbE und GbE SFP+.

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