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Red Hat verzahnt CloudForms mit Enterprise Linux OpenStack Platform und Amazon Web Services

Management hybrider Cloud-Umgebungen mit CloudForms 3.0

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Konkret bietet CloudForms 3.0:

  • Komfortable Self-Service-Portale, mit denen Anwender rollenbasiert, automatisch oder an Freigaben gebunden aus einem Katalog IT-Services auswählen können, die vollständig in Enterprise-Service-Kataloge eingebunden sind. Das Cloud Lifecycle Service Management reicht vom Provisioning bis zum Retirement und berücksichtigt eine automatische Alterseinstufung, sowie das Überwachen und Steuern der Services.
  • Umfangreiche Funktionen für eine detaillierte Abrechnung verbrauchsabhängiger Aktivitäten, die CloudForms aus unterschiedlichen Preistabellen (Fixkosten, Kostenzuordnung und Verbrauch) oder zuvor festgelegten Zuordnungsverfahren errechnet.
  • Ein fortlaufendes Überwachen von automatisierten, agentenlosen OpenStack-Instanzen, -Relationen und -Kapazitätsauslastungen kombiniert mit Configuration Tracking und Vergleichswerten.
  • Ein einheitliches Operations-Management, das unterschiedliche Standorte berücksichtigt über eine zentrale Konsole. Diese ermöglicht einen umfassenden Einblick in Cloud- und virtuelle Infrastrukturen, einschließlich Runtime Operations, Service-Konfiguration, Auslastung, Events, zeitliche Vorgaben, Berichte und individuell anpassbare Dashboards.
  • Eine regelgesteuertes Bereitstellen von Amazon Machine Instances (AMIs) mit Hilfe von individuell definierten Self-Service-Portalen und Service-Katalogen. Die Nutzung der AMIs sowie die Zuordnung der Instanzen zu bestimmten Regionen und Bereichen lassen sich einzeln überwachen und steuern. Über Gruppen-Zugehörigkeiten lässt sich steuern, welche regulatorischen oder unternehmensinternen Vorgaben, bzw. Vorgaben der IT der jeweiligen Anwendung zugeordnet sind.
  • Die Unterstützung der Amazon Virtual Private Cloud (VPC) ermöglicht zudem den Einsatz von benutzerdefinierten Virtual Networks. Anwender können speziell ausgewiesene VPC/Subnets für ihre Workloads auswählen, die sich mit CloudForms verwalten lassen.
  • Die Integration in Amazons Identity and Access Management (IAM) gemeinsam mit der Role Based Access Control (RBAC) von CloudForms ermöglicht eine vollständige Kontrolle über die Bereitstellung von Amazon-Workloads und -Ressourcen.
  • Beim Überwachen der Performance und Auslastung der Amazon-Workloads werden Administratoren beim Überschreiten von Grenzwerten sofort benachrichtigt.

Paul Cormier, President Products and Technologies bei Red Hat.
Paul Cormier, President Products and Technologies bei Red Hat.
(Bild: Red Hat)
"Red Hat ist der Überzeugung, dass OpenStack ein zentrales Element der Rechenzentrums-Infrastruktur der Zukunft ist. Deshalb optimieren wir auch kontinuierlich unser OpenStack-Lösungsportfolio in den Bereichen IaaS, PaaS sowie Cloud Management und Storage. Indem wir Technologie-Innovationen konsequent vorantreiben und Unternehmensanforderungen an OpenStack aufgreifen, zum Beispiel im Hinblick auf Stabilität, ein umfassendes Partner-Ecosystem, einen erweiterten Software-Lifecycle und weltweite Support-Services, wird auch die Nutzung von OpenStack und Open Hybrid Cloud weiter zunehmen.”

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