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Microsoft Cloud sorgt für transparente Logistikprozesse von Agheera Logistik: Trackingtechnik in Echtzeit aus der Cloud

Autor / Redakteur: Kai Schwarz / Florian Karlstetter

Agheera bietet seinen Kunden einen neuen Service: Ab sofort können sie die Transportwege ihrer Waren transparent, ortsunabhängig und in Echtzeit über eine Trackingtechnik ihrer Wahl verfolgen.

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Telematikanbieter Agheera eröffnet einen Marktplatz für Logistik-Services in der Microsoft Cloud.
Telematikanbieter Agheera eröffnet einen Marktplatz für Logistik-Services in der Microsoft Cloud.

Agheera, ein Tochterunternehmen der Deutsche Post DHL, möchte für seine internationalen Geschäftskunden weltweit Logistikprozesse mit Windows Azure, der Cloud-Plattform von Microsoft, transparenter machen. Ab sofort soll es möglich sein, dass Kunden die Transportwege ihrer Waren transparent, ortsunabhängig und in Echtzeit über eine Trackingtechnik ihrer Wahl verfolgen können.

Möglich wird das, indem die GPS-Daten über die Microsoft Cloud auf verschiedenen Endgeräten wie PC, Smartphone oder Tablet für den jeweiligen Kunden zur Verfügung gestellt werden. Kunden stehen hier unter anderem Informationen zu Transporten, Sendungen und komplexen Supply Chain Management-Prozessen zentral in der Cloud zur Verfügung.

Platform as a Service

Bei Agheera hat man sich dafür entschieden, das Rechenzentrum mit dem Platform-as-a-Service-Angebot von Microsoft zu erweitern, statt lediglich in die Cloud zu migrieren. Agheera Kunden können so mit ihren bestehenden IT-Systemen und ihren präferierten Endgeräten auf das Tracking in der Microsoft Cloud zugreifen. Bei dieser Cloud-Lösung sollen nur tatsächlich in Anspruch genommene Kapazitäten abgerechnet werden.

B2B-Marktplatz

„Die Idee, mit den gesamten Logistik-Services in die Cloud zu gehen, ist einzigartig und doch naheliegend“, so Hassan Aftabruyan, Managing Director der Agheera GmbH. „Unser Anliegen ist es, einen B2B-Marktplatz für Logistik-Services zu etablieren, in dem Kunden jederzeit und von überall unsere Services abrufen können und dann nur für die tatsächliche Nutzung bezahlen. Einen einfachen Umzug hätten wir auch mit Amazon Web Services oder einem anderen Public Cloud Anbieter realisieren können, aber wir haben eine Lösung gesucht, die neben Software-as-a-Service auch die nötige Interoperabilität bietet, um die verschiedene GPS-Hardware problemlos zu integrieren.“

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