Remote Monitoring und Management für MSPs und KMUs

Kaseya schraubt am Support, der Automatisierung und der Skalierbarkeit

| Redakteur: Ulrike Ostler

Kaseya bietet IT-Management von einer zentralen Management-Konsole mit Hilfe eines Automatisierungs-Framework an.
Kaseya bietet IT-Management von einer zentralen Management-Konsole mit Hilfe eines Automatisierungs-Framework an. (Bild: © megaflopp/ Fotolia.com)

Kaseya führt mit der Version 9.4 seiner IT-Management-Software für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), „VSA“, die zweite Generation seines Tools für Remote Monitoring und Management (RMM) ein. Insgesamt spricht der Anbieter über nunmehr plattformübergreifenden Support, mehr Automatisierung und Cloud-Backup.

Kaseya VSA 9.4 bietet sowohl on-premise als auch in der Cloud plattformübergreifenden Support für Windows, MacOS und Linux, was umfassendes IT-System-Management über diverse Umgebungen hinweg erlaubt. Die neuen Features unterstützen zudem Policy-basierte Automatisierung und erlauben eine proaktive Problembeseitigung, um die Teams produktiver zu machen.

Die Grundlage ist ein Automatisierungs-Framework. Die Kunden können Server, Desktops, Mobilgeräte sowie Netzwerkgeräte sowie Clients in Home-Offices transparent managen – alles von einer zentralen Management-Konsole aus.

Chris Banta, Director of Security and Automation bei Safe Systems, ist Kaseya-Kunde. Er sagt: „Wir arbeiten mit Unternehmen aus dem Finanzwesen zusammen. Das heißt, dass wir einerseits besten Service, andererseits höchste Sicherheitsstufe bieten müssen, weit höher als in anderen Branchen. Unsere Arbeit für die Kunden muss zu 100 Prozent transparent sein.“

Darüber hinaus habe Sicherheit beim Remote-Zugriff auf die Kundensysteme Priorität. „Mit seinen neuen Funktionen für Recovery und Automatisierung gibt uns Kaseya VSA eine bisher ungekannte Bandbreite an Sicherheit und Compliance-Services. Die Lösung ist eine echte Next-Generation-Plattform für das IT-System-Management und hebt uns auf ein neues Niveau. Damit werden wir zum Next-Generation-MSP für Finanzdienstleister.”

Für die Techniker bietet das Kaseya VSA 9.4:

  • „Live Connect On Demand“; damit erweitern sich die Support-Möglichkeiten von VSA: Nutzer können Remote-Sessions mit Anwendern durchführen, auch wenn diese den Kaseya Agenten nicht installiert haben.
  • Drucker, Switches, Router und andere Netzwerk-Geräte können über Secure Socket Shell (SSH) unmittelbar per Fernzugriff von einem einzigen Dashboard ohne jegliche Netzwerkkonfiguration gemanaged werden.
  • „Kaseya Extensions“ kann mit nur einem Klick favorisierte Support-Applikationen bereitstellen, ausführen und alle Geräte versorgen. Damit sind sämtliche Tools zu jedem Zeitpunkt live.
  • Mit „Live Connect Mobile“ ist die enorme technische Erfahrung von Kaseya auch auf mobilen Geräten verfügbar. So können IT-Spezialisten auftretende Probleme auch von unterwegs lösen.
  • Echtzeit-Aufnahmen des Fernzugriffs bieten ein vollständiges, visuelles Überwachungsprotokoll, um Support-Qualität und Einhaltung regulatorischer Vorgaben zu verbessern.
  • Die universelle Search-Funktion spart viel Zeit und gibt schnelleren Zugang auf Nutzer, Agenten, Gruppen und Ansichten innerhalb des ganzen Unternehmens.

Cloud Back-Up

Dateien, Ordner und vollständiges Image-Backup für Windows PCs, Windows Server, Macs und virtuelle Maschinen, die auf Hyper-V, VMware und Xen basieren.

Vollständige Flexibilität bei lokalen Backups, die entweder in der kosteneffizienten Cloud-Umgebung von Kaseya oder auch in jeder anderen beliebigen Cloud gespeichert werden können.

Die erweiterte Komprimierungs- und Deduplikations-Technik nutzt Bandbreite und Speicher effizient, die AES-256-Verschlüsselung schützt gleichzeitig die Daten.

Verbessertes Discovery

Die Discovery Engine von Kaseya präzisiert die Such- und Kategorie-Funktion von Programmen und erweitert sie: Die Discovery-Algorithmen erfassen alle Geräte eines Netzwerks und automatisieren die Bereitstellung von Patches, Software, Anti-Virus-Anwendungen und Monitoring.

Der Scan-Support für alle Teilnetzwerke vereinfacht das Discovery nach Firmenangabne „erheblich“, weil er einer einzelnen Sonde ermöglicht, die gesamte Umgebungen innerhalb der Netzwerkgrenzen zu untersuchen.

Weitere Plattformen

  • Support für die Linux-Distributionen „Red Hat 7“ und „Ubuntu 16“
  • Neues Policy-Management für die Betriebssysteme „Windows Server 2016“ und „Mac Sierra“.
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