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Selbstverpflichtung IT-Riesen zu mehr Datenschutz bei Apps verdonnert

| Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Dr. Stefan Riedl / Stefan Riedl

Apple, Google, Microsoft, RIM, Hewlet-Packard und Amazon – die Liste der Unternehmen, die sich nun zu mehr Datenschutz im App-Bereich verpflichtet haben, liest sich wie das Who-is-Who der IT-Branche.

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Der Umgang mit App-Daten soll sich aus Datenschutz-Perspektive verbessern. (© Thomas Jansa - Fotolia.com)
Der Umgang mit App-Daten soll sich aus Datenschutz-Perspektive verbessern. (© Thomas Jansa - Fotolia.com)

Verschiedenen Medienberichten zufolge hat die kalifornische Generalstaatsanwältin Kamala Harris strengere Datenschutz-Vereinbarungen mit den App-Store-Betreibern Apple, Google, Microsoft, RIM, Hewlett-Packard und Amazon getroffen.

Zu den neuen Datenschutz-Standards zählt, dass der User besser darüber informiert wird, welche Daten gesammelt werden und was konkret mit diesen Daten geschieht.

Kritikpunkte

Kritisiert wurde von Datenschützern in der Vergangenheit insbesondere das Anzapfen persönlicher Daten. Beispielsweise sendeten verschiedene Apps die Kontaktdaten, die auf iPhones gespeichert sind, an den App-Betreiber weiter, ohne dass der Nutzer informiert wurde.

Mehr Kontrolle

Die nun vereinbarte Selbstverpflichtung soll so etwas künftig unterbinden. Die oben genannten App-Größen werden künftig verstärkt kontrollieren müssen, inwieweit die angebotenen Applikationen gegen die Datenschutz-Vereinbarung verstoßen.

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