Zentrales Datawarehouse für VMware-Umgebung

Infrastructure Center v6.2: Bessere Integration in VMware und XenServer steigert Business Continuity

20.04.2010 | Redakteur: Ulrich Roderer

Mysoft IT Infrastructure Center (IC): Alle IC-Module werden zentral verwaltet.
Mysoft IT Infrastructure Center (IC): Alle IC-Module werden zentral verwaltet.

Die neue Version v6.2 des Infrastructure Center (IC) for VMware und XenServer von Mysoft IT verfügt jetzt über ein zentrales Datenmanagements im IC-Server.

Das zenmtrale Datenmanagemenmt optimiert sowohl die Geschwindigkeit als auch die Zukunftsfähigkeit der Programmierung für Herstellerschnittstellen. Damit verkürzt Mysoft IT die Wiederherstellungszeiten und erzielt positive Auswirkungen auf die gesamten Grundfunktionen der Business Continuity wie Hochverfügbarkeit.

Folgende Neuerungen sind Bestandteil von IC v6.2:

  • ICW für schnelleres und verbessertes Handling
  • Snapshot- Backup & Disaster Recovery
  • Optimiertes Management für Tivoli Storage Manager-Nutzer
  • Deutlich verbesserte Unterstützung für HP Data Protector-Anwender
  • Basis für VMware vStorage APIs for Data Protection
  • Unterstützung der HA-Technologie der Citrix Essentials for XenServer
  • Verbesserter Installationsprozess des IC for XenServer

Neu für VMware-Umgebungen: Infrastructure Center Warehouse (ICW)

Das ICW ist ein neuer, grundlegender Dienst, der mit dem Release v6.2 erstmals installiert wird. Das Infrastructure Center Warehouse übernimmt die Rolle eines zentralen Datenvermittlers zwischen dem vCenter und allen IC-Modulen und beschleunigt dadurch die Managementprozesse. Das Datenaufkommen reduziert sich mittels ICW auf ein Minimum: In einem reinen Push-Verfahren werden nur noch benötigte oder geänderte Daten vom VMware-vCenter in das ICW übermittelt.

Das umfassende Backup und Disaster Recovery (DR) virtueller Systeme inklusive Snapshots ermöglicht jetzt erstmals auch komplexe Snapshotstrukturen zu sichern und wiederherzustellen.

Management-Plattformen

Nutzer des IBM Tivoli Storage Manager (TSM) oder des HP Data Protector (DP) profitieren auch in der neuen Softwareversion 6.2 von den schnelleren Restorezeiten sowie der Einsparung von Zeit und Platz durch direktes Committen der Snapshots vor Übertragung an die Backend-Lösungen. DP-Nutzer können in v6.2 überdies mehrere Bänder zur Sicherung ihrer virtuellen Maschinen ansteuern.

Im IC for VMware v6.2 sind auch bereits die Grundlagen gelegt, den Nachfolger des VMware Consolidated Backup (VCB), die vStorage APIs for Data Protection (VADP), zu unterstützen.

Neu für XenServer-Umgebungen

Zusätzlich zu den Mysoft IT eigenen Technologien für Hochverfügbarkeit (HA) und Null-Ausfallzeit unterstützt das IC in v6.2 nun auch die Hochverfügbarkeitstechnologie der Essentials for XenServer.

Der Hersteller liefert in v6.2 erstmals die Java Virtual Machine zusammen mit der Agentenverteilung aus, um die Installation des IC for XenServer zu vereinfachen . Sowohl bei der Erstinstallation als auch bei einem Update des XenServer s entfällt ein manuelles Eingreifen.

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