Der Nissan als Energiespeicher im Rechenzentrum

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Das GreenDataNet-Projekt wird vom Energie-Management-Unternehmen Eaton in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule von Lausanne (EPFL), Eaton/Green Data Net
Das GreenDataNet-Projekt wird vom Energie-Management-Unternehmen Eaton in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule von Lausanne (EPFL), Nissan, ICTroom, Credit Suisse, dem französischen Kommissariat für Atomenergie und alternative Energien (CEA) und der Universität von Trient (UNITN) geleitet. CEAm das französische Komissariat für Atomenergie und alternative Energien (Commissariat à l'énergie atomique et aux énergies alternatives), wird die Stromversorgung der Rechenzentren auf lokaler Ebene verwalten, dies stets unter Berücksichtigung des Verbrauchs und der örtlichen Verfügbarkeit von erneuerbaren Energien und einem optimierten Batterienmanagement. Die Organisation wird ebenfalls an der Zusammenstellung eines Netzwerks an Rechenzentren zu einem globalen Demand-Response-System mitarbeiten. Die Universität von Trient (UNITN) wird die Begriffsbestimmung von Energiemodellen zur Verwaltung von Smart Grids, die Wohnungsbau und urbane Gegenden mit kleinen und mittelgroßen Rechenzentren mit Strom versorgen. Die Universität wird ebenfalls Geräte zur Kontrolle von Smart Grids entwickeln, die gemäß Prognosen und Zustandseinschätzungen optimiert werden.
Das GreenDataNet-Projekt wird vom Energie-Management-Unternehmen Eaton in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule von Lausanne (EPFL),