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Modularer Konsolenmanager für Rechenzentren und Testlabore In-Band- und Out-of-Band-Fernzugriff auf Switches, Router oder Server

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Der Konsolenmanager Lantronix SLC 8000 bietet durch das modulare Design die Möglichkeit, die Geräteschnittstellen von acht auf 48 zu erweitern. Außerdem lassen sich Module hinzufügen oder austauschen, um die Anzahl der Netzanschlüsse zu erhöhen oder neue Schnittstellen einzuführen.

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Der SLC 8000 ist laut Hersteller Lantronix der branchenweit erste modulare Konsolenmanager.
Der SLC 8000 ist laut Hersteller Lantronix der branchenweit erste modulare Konsolenmanager.
(Bild: Lantronix)

Für die zentrale Verwaltung, Überwachung und Fehlerdiagnose von IT-Ausrüstung – lokal oder weltweit über das Internet – bietet der Konsolenmanager Lantronix SLC 8000 die Varianten In-Band- und Out-of-Band. Darüber hinaus ist laut Hersteller ein optionales Einwahlmodem oder Mobilfunk-Gateway erhältlich, das bei Netzwerkausfällen Konnektivität garantiere. Dies könne Ausfallzeiten reduzieren und eine effizientere Reaktion auf IT-Vorfälle ermöglichen.

Das modulare Design des Konsolenmanagers sei leicht skalierbar. In einer typischen Implementierung würde jede Schnittstelle ein Gerät verwalten, z.B. einen Switch, Router oder Server. Module könnten bei Bedarf einfach hinzugefügt oder ausgetauscht werden. Neben Fernauthentifizierung für die Integration mit anderen bereits bestehenden Systemen umfasse der SLC 8000 Sicherheitsmerkmale wie SSL und SSH für Datenverschlüsselung.

Der Lantronix SLC 8000 soll im Laufe des 4. Quartals 2014 in begrenzten Stückzahlen erhältlich sein. Dann seien neben der Basisversion mit acht Schnittstellen und einem Wechselstrom-Netzanschluss auch Konfigurationen mit mehr Schnittstellen und Netzanschlüssen lieferbar. Interessierte können eine 30-Tage-Testversion des SLC 8000 anfordern.

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