Anwender können Rechner nach Belieben zusammenstellen und Kosten sparen

Igel präsentiert mit Universal Desktop neue, modulare Thin-Client-Serie

04.02.2009 | Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Igel Technology stellt mit Universal Desktop eine neue Produktgeneration vor.
Igel Technology stellt mit Universal Desktop eine neue Produktgeneration vor.

Igel hat das Angebot an Thin Clients überarbeitet. Die jetzt vorgestellte Serie Universal Desktop (UD) lässt sich modular erweitern. Durch aufeinander aufbauende Firmwarepakete müssen Kunden nur Protokolle und Softwaretools kaufen, die sie wirklich benötigen. Modellabhängig sind die Rechner um zusätzliche Schnittstellen erweiterbar.

Mit der jetzt vorgestellten UD-Serie ersetzt Igel die bislang erhältlichen Thin Clients durch ein modulares Angebot. Anwender sollen so bedarfsgerechte und kostengünstige Rechner zusammenstellen.

Kunden haben dabei die Wahl zwischen den drei Firmwarevarianten Entry, Standard und Advanced. Damit ist es möglich, nur die jeweils benötigten Software-Tools und Protokolle zu lizenzieren. Kommen neue Anforderungen an die Hardware hinzu sind auch Upgrades möglich. Die neuen Firmwarepakete sind für folgende Betriebssysteme erhältlich: Igel Linux, Microsoft Windows Embedded CE 6.0 sowie Microsoft Windows Embedded Standard 2009.

Das Hardware-Angebot besteht aus fünf UD-Plattformen. Die Einstiegsgeräte mit der Kennung UD2 ersetzen die bisherige Smart-Reihe und verfügen über einen mit 400 MHz getakteten Eden-Chipsatz von Via. Mit den UD5-Systemen fasst Igel die bisherigen Modellreihen Winestra und Premium zusammen. In den vom Hersteller als „High-End-Modelle“ bezeichneten Rechnern kommt eine Via-C7-CPU mit 1,5 MHz zum Einsatz. Thin Clients mit der Bezeichnung UD3 ersetzen die Compact-Reihe, die Baurauhen UD7 und UD9 lösen die bisherigen PanaVeo- beziehungsweise Elegance-Modelle ab.

Die ab sofort erhältlichen Thin Clients verfügen über maximal ein GByte RAM und Flashspeicher zwischen 512 Mbyte und zwei Gigabyte. Zudem unterstützen alle UD-Systeme die Personalisierung und Authentifizierung per Smartcard oder USB-Token. Je nach Modell bieten die Rechner PCI-Steckplatz, serielle Schnittstellen oder auch mehrere DVI-Ausgänge. Die Baureihen UD3 und UD5 können per Sockelfuß um eine Schnittstelle für drahtlose Netze erweitert werden. Systeme der Klassen UD2 und UD3 eignen sich zudem für die Montage hinter Bildschirmen (VESA).

Igel Technology präsentiert die neuen Universal Desktop-Serien während der CeBIT im „Centric Computing Park“ in Halle 4 am Stand A04.

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