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Hyperkonvergenz bringt Zentrale und Außenstelle auf Augenhöhe

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Das Problem mit dem dezentralen Management

Die Vollrath Company, ein Hersteller von Küchen-Kleingeräten und -Utensilien, hat ihre Firmenzentrale in Wisconsin (USA) und betreibt mehrere Produktionsstätten, Lager und Vertriebsniederlassungen in Wisconsin und New York, Mexiko, den Niederlanden und China. Die Fähigkeit des Unternehmens zur Ausführung aufgabenkritischer Applikationen und zur Sicherung und Replizierung von Daten wurde durch ineffiziente und kostspielige Prozesse blockiert. Mit begrenztem IT-Personal für die Außenstellen musste das Unternehmen ein externes Support-Team engagieren, um Server-Protokolle und Datensicherungen zu beaufsichtigen und wöchentliche Check-Ups zu veranlassen, wodurch pro Jahr bis zu 30.000 Dollar an Wartungs- und Support-Kosten anfielen.

Vollrath fertigt Küchen-Utensilien und -Ausstattung.
Vollrath fertigt Küchen-Utensilien und -Ausstattung.
(Bild: Vollrath)

Bei der Prüfung neuer IT-Lösungen ziehen Unternehmen wie Vollrath neue Infrastruktur-Lösungen in Betracht, um die IT zu vereinfachen und das IT-Management und die Datensicherung in den Außenstellen zu verbessern. Die hyperkonvergente Infrastruktur ermöglicht eine signifikante Verwandlung in eine vereinfachte, effiziente und flexible IT.

Hyperkonvergente Infrastruktur ist eine IT-Infrastruktur für virtuelle Workloads. Basierend auf der Virtualisierung liegt der Management-Schwerpunkt einer hyperkonvergenten Lösung nicht auf der Ebene der IT-Komponenten, sondern auf der Ebene der Applikation oder der virtuellen Maschine. Dies bedeutet, dass es keine Silos von unabhängigen IT-Komponenten gibt und keine Notwendigkeit zur Verwaltung einzelner Geräte. Die IT-Infrastruktur wird einfach und flexibel, ermöglicht so eine verbesserte Geschwindigkeit sowie Flexibilität beim Einsatz der Ressourcen. Und das Beste daran ist, dass eine hyperkonvergente Infrastruktur die Betriebskosten (OPEX) erheblich senken kann.

Die Vollrath Company löste ihre IT-Probleme durch den Einsatz der hyperkonvergenten Infrastruktur von Simplivity (siehe: Link). Der Hersteller liefert ein Rechenzentrum als Komplettlösung, die sich besonders für Außenstellen eignet. Diese hyperkonvergente Infrastruktur fasst alle Infrastruktur- und Rechenzentrumsdienste unterhalb des Hypervisors zu einem hochskalierbaren Baustein zusammen, so dass keine einzelnen Infrastruktur- und Softwareprodukte benötigt werden.

Durch Einsatz von zwei oder mehr Hyperkonvergenzsystemen im zentralen Rechenzentrum und an den dezentralen Standorten entsteht eine globale Federation – ein hochgradig skalierbarer Pool von gemeinsam nutzbaren Ressourcen, der von einer „VMware vCenter“-Konsole aus kontrolliert wird und effiziente Datentransfers sowie eine Systemverfügbarkeit der Enterprise-Klasse ermöglicht.

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