Auf der Welle des Digitalisierungstrends in ein neues Industriezeitalter Huawei teilt seine Sichtweise auf die Branchentrends 2014 mit

Redakteur: Jürgen Sprenzinger

Die Geschichte der Menschheit und der Fortschritt der Zivilisation hängen eng mit der Geschichte wissenschaftlicher und technologischer Entwicklungen zusammen. Zahlreiche IKT-Technologien, aus denen sich im vergangenen halben Jahrhundert unterschiedliche Innovationen ergaben, haben die Grenzen von Raum und Zeit aufgeweicht.

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Rechenzentren werden zum Kernstück der IKT-Infrastruktur oder zur „Vermittlungszentrale im digitalen Zeitalter“
Rechenzentren werden zum Kernstück der IKT-Infrastruktur oder zur „Vermittlungszentrale im digitalen Zeitalter“
(Bild: frei)

In der heutigen Zeit treten wir in ein Zeitalter ein, in dem Netzwerke und Informationen allgegenwärtig sind. Jedoch kann dies nur als Ausgangspunkt einer umfassenderen Informationsrevolution angesehen werden. Wir befinden uns auf der Schwelle zur nächsten Phase der digitalen Gesellschaft.

Wir leben in einer Zeit, in der durch das Internet Informationen allgegenwärtig sind. Jedoch bewegen sich die digitalen und physischen Welten weiterhin parallel zueinander, anstatt sich enger zu verknüpfen. Für alle Branchen und Unternehmen ist „Internet+“ der Innovationsschwerpunkt. Traditionelle Branchen und Unternehmen stehen besonders unter dem Druck, den digitalen Wandel umzusetzen, indem sie die Möglichkeiten des Internets nutzen und eine umfassende Integration der physischen und digitalen Welten vorantreiben. Dies hat sich zu einem neuen Wachstumstrend entwickelt. Beim Internet handelt es sich nicht mehr nur um eine Infrastruktur, sondern um ein absolut neues Medium.

Der Einfluss des Internets ist tiefgehend und revolutionierend

Das Internet zeichnet sich dadurch aus, dass es zu jeder Zeit und überall eine Konnektivität bietet. Es ist ebenso wie das Energienetz eine Infrastruktur und hat so die soziale Produktivität umfassend gesteigert und die Kosten gesenkt. Jedoch stellt der Wert des Internets weitaus mehr dar als nur die Bereitstellung von Konnektivität. Der Einfluss des Internets ist tiefgehend und revolutionierend, da es ein völlig neues Medium darstellt, dessen Kernstück die „grenzenlose Konnektivität“ zwischen Benutzern, Unternehmen und ihren Kunden sowie Geschäftspartnern ist.

Deshalb müssen die Unternehmen zunächst ihre Denkweise sowie ihre Geschäftsbereiche, das Marketing, Forschung und Entwicklung, Abläufe und Servicemodelle basierend auf dem Internet neu strukturieren, anstatt lediglich herkömmliche Modelle mit dem Internet als Tool zu überlagern. Unter diesen genannten Beispielen hat die Umstrukturierung der Denkweise die größte Bedeutung, an die sich die nachfolgenden Maßnahmen anschließen.

Unterwanderung von Wertbeitrag und Wertschöpfung

Geschäftsprozesse beinhalten im Wesentlichen, auch wenn sie kompliziert sind, eine Wertschöpfung und einen Wertbeitrag. Mit dem Begriff Wertbeitrag bezeichnen wir in der Regel Informationsfluss, Kapitalfluss und Logistikablauf. Durch die ausufernde Zunahme von E-Commerce-Plattformen wurden diese drei Bereiche jedoch überflüssig. In anderen Worten: Das Internet hat den Prozess zur Bereitstellung eines Wertbeitrags vollständig unterwandert und umgewandelt. Die digitalen und physischen Welten werden zusammengefasst und integriert und die Unternehmenskette wird neu strukturiert. Dadurch werden zahlreiche zwischengeschaltete Prozesse verkürzt oder sogar abgeschafft.

Derzeit beginnt das Internet damit, die Wertschöpfung zu unterwandern, vor allem in den Bereichen Entwicklung und Forschung sowie Herstellung. Die Unterwanderung erfolgt umfassend. Sie nimmt ein technisches Ausmaß an, wie wir es am Beispiel von Tesla beobachten können, wo Automobile durch IT und Internet neu definiert werden. Die Unterwanderung bedeutet ebenfalls Änderungen für Forschung und Entwicklungs-Modelle, wenn es um die Nutzerbeteiligung und das Crowd Sourcing geht. Auch der Fertigungsbereich ist hiergegen nicht immun. Nach Dampfmaschine, Elektrizität und IT treibt das Internet die vierte industrielle Revolution oder die Industrie 4.0 an. Dabei ermöglicht es die Integration der effizienten Massenproduktion in individualisierte Werkstätten mit großer Vielfalt. Durch die Unterwanderung der Wertschöpfung mit Internet und IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie wird eine tiefgreifendere Integration digitaler und physischer Welten angestrebt. Der Wandel herkömmlicher Industrien hat gerade erst begonnen.

Datenanalyse = Kernkompetenz

Das Internet vereinfacht Informationsverbreitung und -zugang. Es durchbricht die traditionellen Wissens- und Informationsmonopole, die gewisse Branchen und Unternehmen inne haben und denen es schwer fallen wird, die hohe Wertschöpfung zu erzielen, die sie bislang gewohnt waren. Aber jede Medaille hat zwei Seiten. Während alte Monopole zerschlagen werden, schafft das Internet neue Monopole und Asymmetrien von Informationen auf höherer Ebene. Die Internetgiganten sammeln massive Benutzer- und Transaktionsdaten und nutzen Analysen zu Big Data, um das Benutzerverhalten vollständig zu untersuchen. Dadurch entstehen neue Informationsasymmetrien und -monopole im Vergleich zu anderen Unternehmen und Serviceanbietern. Ein neues Monopol auf einer höheren Ebene nimmt so Gestalt an. Informationen haben sich zu einem Vermögenswert entwickelt, der wichtiger ist als die physische Infrastruktur.

Benutzer innerhalb der Wertschöpfungskette gewinnt an Bedeutung

Weil der Benutzer innerhalb der Wertschöpfungskette immer mehr an Bedeutung gewinnt, müssen Benutzer umfassend eingebunden werden. Dabei ist es wichtig, ihr Wissen zusammenzufassen und so eine neue Steuerungszentrale zu schaffen. Da das traditionelle Informationsmonopol zerschlagen wurde und die Transparenz von Informationen allgemein zunimmt, gewinnen Benutzer zunehmend an Bedeutung. Unternehmen müssen weitere Anstrengungen unternehmen, als nur auf die Kundenbedürfnisse zu reagieren und diese zu erfüllen. Eine höhere Ebene der Kundenorientierung ist erforderlich, die Benutzer in alle Geschäftsprozesse, angefangen bei der Erfassung von Anforderungen, Produktideen und -designs über Entwicklung und Forschung, Herstellung, Marketing bis hin zum Kundendienst, einbindet. Nur wenn das gesammelte Wissen der Benutzer genutzt wird, können Unternehmen gemeinsam mit den Kunden weiter wachsen.

Es ist also keine Übertreibung zu behaupten, dass die Idee des Internets im Kern auf die Benutzerorientierung abzielt. Bei Produktentwicklungen, dem Teilen von Erfahrungen und der Unterstützung des Markenimages durch Mund-zu-Mund-Propaganda ist das Einbeziehen der Benutzer unabdingbar. Jedoch wird dieses Ziel nicht einfach durch den Aufbau von Online-Communitys und Benutzerforen erreicht; es beinhaltet die Transformation von Management, Forschung und Entwicklung und der technologischen Architektur.

IKT, das Kernstück der Wettbewerbsfähigkeit

Im Informationszeitalter stellt das IKT-System der Unternehmen nicht nur ein Support-System dar, um die Effizienz zu verbessern und Kosten zu reduzieren. Es zielt vielmehr auf ein kundenorientiertes Geschäfts- und Produktionsmodell ab. Es geht darum, den Schwerpunkt von „digitaler Verwaltung und IT-Vermögenswerten“ zu „digitalen Produkten und Datenbeständen“ zu verschieben.

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass sich IKT zur Kernkompetenz und zu einem Motor entwickelt hat, der die geschäftliche Entwicklung von Unternehmen antreibt und umwälzende Innovationen zur Neudefinition des Marktes für Unternehmen ermöglicht. Dies gilt für alle Unternehmen, ob groß oder klein, angefangen von Automobilherstellern bis zu Imbiss-Ständen. Ungeachtet von Unternehmensumfang und -größe müssen Unternehmen der Zukunft in erster Linie „Hightech“-Unternehmen sein, die IKT vollständig nutzen, um sich selbst zu erneuern und zu transformieren. Andernfalls bietet sich ihnen keine Chance, vergleichbar mit einem Reiter, der versucht, mit einem Hochgeschwindigkeitszug Schritt zu halten.

Sobald wir bei der nächsten Entwicklung auf den Zug der digitalen Gesellschaft aufspringen, können wir beobachten, wie das Internet die Wertschöpfung und eine tiefgehendere Integration der digitalen und physischen Welten unterwandert. „Internet+“ hat sich zum Innovationsschwerpunkt herkömmlicher Industrien und als Ausgangspunkt für deren Neustrukturierung in Richtung einer digitalen Welt entwickelt.

Digitale Umgestaltung – auf der Trendwelle reiten ...

... und so das zukünftige Informationszeitalter mitgestalten, heißt die Devise. Die digitale Gesellschaft stellt einen unumkehrbaren Trend dar. Sich diesem Trend zur Stärkung von Wettbewerbsfähigkeit anzuschließen und die digitale Umgestaltung zu unterstützen, wird zu einer Notwendigkeit. Bei einer derartigen Umgestaltung hin zu einer digitalen Welt geht es nicht nur um das Internet als Tool; sie gestaltet sich weitaus umfassender und tiefgründiger.

Wenn das Internet allgegenwärtig wird, entwickelt es sich zusätzlich zu einem unterschwelligen Unternehmenskonzept. Unternehmen müssen das Internet als grundlegend annehmen. Anschließend können sie sie Unternehmens-, Marketing- und Servicemodelle für eine „grenzenlose Konnektivität“ schaffen. Daran sollte die Neustrukturierung der internen Systeme anschließen, um Management-, R&D- sowie Ablaufmodelle zu überarbeiten. Unternehmen werden so kulturell, organisatorisch und prozesstechnisch neu definiert.

Die Änderung der Denkweise ist ein äußerst schmerzhafter Vorgang, stellt jedoch für Industrien und Unternehmen, die sich im Wandel befinden, eine absolute Notwendigkeit dar. Wenn eine neue Zeit anbricht, geht es bei der Frage um Erfolg oder Misserfolg nicht darum, ob eine Änderung vorgenommen wird, sondern nur wie schnell diese umgesetzt werden kann.

Umgestaltung des Unternehmens: Cloud-Services sind die Zukunft.

Dabei geht es standardmäßig darum, wie Unternehmen im Informationszeitalter geführt werden, Umwälzungen des Unternehmensmodells und den Wechsel zu Cloud-Services bewältigen und ein neues Marktsegment in der Größenordnung der Telekommunikation schaffen. Cloud-Service ist ein neues Geschäftsmodell. Zwar unterscheidet er sich zwischen Unternehmen und reicht von Produkten, Kundenservices, Online-Informationsdiensten, Online-Spielen bis zu E-Commerce- und E-Banking-Services, jedoch bezieht er im Wesentlichen auch Benutzer- und Datenabläufe auf einer höheren Ebene ein, anstatt dass er nur die Produktbedienung betrifft. Ohne Cloud-Services fehlt es Unternehmen an einer Grundlage für derartige Abläufe.

Dieser Trend schafft eine großartige strategische Möglichkeit für die Telekommunikationsbranche, da die für Unternehmens-Cloud-Services erforderliche IKT-Infrastruktur sich selbst zu einem grundlegenden Cloud-Angebot entwickelt. Wenn wir die Zeit zwischen 1900 und 1930 betrachten, sehen wir Unternehmen, die ihre eigenen Stromgeneratoren abschaffen und Elektrizität aus Kraftwerken nutzen sowie die Anfänge der IT-Bereitstellung durch primitive Systeme wie Locher und Tabelliermaschinen. Im Verlauf der nächsten 30 Jahre erwarten wir, dass die Geschichte sich wiederholt, da Unternehmen ihren eigenen Rechenzentren den Rücken zuwenden und sich für abonnierte IKT-Cloudservices entscheiden. Bei der Transformation des Geschäftsmodells auf Cloud Computing-Basis werden die IKT-Systeme des Unternehmens in die Public Cloud verlagert, dessen Markt sich hinsichtlich der Größenordnung mit dem Telekommunikationsmarkt vergleichen lässt. Hierbei handelt es sich um eine strategische Geschäftschance, die für die Industrie einen Wert von Billionen von Dollars darstellt.

Umgestaltung von Abläufen

Dabei wird der Schwerpunkt von der internen Kontrolle zu externen Services verlagert. Wie zuvor erwähnt, gewinnen die Benutzer unwiderruflich an Bedeutung, wobei die umfassende, grenzenlose Konnektivität des Internets die Begrenzungen von Raum und Zeit sowie die asymmetrische Informationsverteilung aufhebt. Mit dem Internet verbundene Abläufe werden für Unternehmen zu einem Muss. Sie ermöglichen Benutzern, Services bei Bedarf in Anspruch nehmen zu können. So erfüllen sie den größten Wunsch der Benutzer: den Wunsch nach Entscheidungsfreiheit. Zur Unterstützung von On-Demand-Services sind Online-Abläufe eine unverzichtbare Grundlage. Wir sprechen hier nicht einfach nur von einer Online-Schnittstelle zur Interaktion mit Benutzern, sondern von benutzerorientierten Online-Abläufen, um alle internen Prozesse eines Unternehmens mit integrierter Automatisierung und Intelligenz zu unterstützen.

Mit anderen Worten: Die Neugestaltung von Abläufen besteht nicht nur in der Bereitstellung von Online-Kundendiensten und -Verkäufen. Es geht dabei um die Neugestaltung aller Prozesse, um die On-Demand-Anforderungen der Kunden zu erfüllen. Der Schwerpunkt verschiebt sich dabei von der internen Verwaltung und Kontrolle zu externen Kundenservices.

Neugestaltung der IKT-Infrastruktur

Sie betrifft den Aufbau einer rechenzentrumszentrierten IKT-Infrastruktur, um den vollen Nutzen der Informationen und Daten, des sogenannten „digitalen Öls“, vollständig auszuschöpfen. Für Unternehmen und Telcos stellt die IKT-Infrastruktur eine Grundlage bereit, die die Geschäftstransformation sowie die digitale Neugestaltung unterstützt. Im Informationszeitalter entwickeln sich Informationen, Datenanalysen sowie die Monetarisierung für jedes Unternehmen zu Kernkompetenzen. Um den Wert der Unternehmensdaten zu erkunden, sind das sogenannte digitale Öl, Data Mining und die Governance der Schlüssel. Mit Analysen zu Big Data erhalten Unternehmen neue Einsichten und Kenntnisse, um genaue Produktentwicklungen und -marketingaktionen durchzuführen, eine effiziente Verwaltung und informierte Entscheidungen sicherzustellen und Energieeinsparungen zu realisieren.

In Zukunft werden alle geschäftlichen Aktivitäten digitalisiert. Rechenzentren werden zum Kernstück der IKT-Infrastruktur oder zur „Vermittlungszentrale im digitalen Zeitalter“. Es ist der Ort, an dem Informationen gespeichert, verarbeitet und ausgetauscht werden; es ist ebenfalls das Zentrum, über das Services bearbeitet und Transaktionen abgewickelt werden. Daher wird der Aufbau einer rechenzentrumszentrierten IKT-Infrastruktur zu einem Muss im Informationszeitalter.

Umgestaltung der Technologien

Wichtig dabei ist die Definition der IT- und Netzwerkarchitekturen mit Software-definierten, skalierbaren Verarbeitungsmodellen, die den Trend für die nächste Welle der Technologierevolution vorgeben. Die Stärke der technologischen Innovation liegt darin, dass sie sich im Windschatten des Erfolgs von geschäftlichen Innovationen entwickelt. Genau diese zwei Bereiche sorgen dafür, dass das Internet zu einem Höhenflug ansetzt.

Gemäß des neuen Mooreschen Gesetzes vom Turing Award-Gewinner Jim Gray entspricht das Datenvolumen, das jeweils in den letzten 18 Monaten generiert wurde, dem Gesamtvolumen in der Geschichte der Menschheit. Angesichts einer derart großen Menge an Informationen und Datenverkehr, die plötzlich und unvorhersehbar weiter ansteigen könnte, muss die IKT-Infrastruktur flexibler und skalierbarer sein. Dadurch werden traditionelle hardwarebasierte Architekturen und im Voraus geplante Konstruktionsmodelle überholt. Um die Geschäftsentwicklung in der Zukunft zu unterstützen, sind vollkommen neue technologische Architekturen erforderlich, die Flexibilität und Skalierbarkeit ermöglichen.

Das ist genau der Punkt, an dem softwaredefinierte und horizontal skalierte Computing-Modelle ins Spiel kommen, die sich zum neuen Standard entwickeln. Die Softwaredefinition bezieht sich nicht nur auf die IT-Domäne, wie Software-definierte Speicher und Software-definierte Rechenzentren, sondern auch auf die Netzwerkdomäne, einschließlich Software-definierter Netzwerke (SDN) und der Virtualisierung der Netzwerkfunktion (NFV). Sie realisiert flexiblere Architekturen über Software auf der Basis von programmierbarer Hardware. In Bezug auf das Computing-Modell mit horizontaler Skalierung setzt es sich in nahezu allen Bereichen durch, angefangen bei Multi-Core-Chips bis hin zu verteiltem Speicher und von parallelem Computing zu einer vollständig verteilten Netzwerkarchitektur. Im Gegensatz zur vertikalen Skalierung, die durch Material- und Verarbeitungsbeschränkungen eingegrenzt ist, ermöglicht die horizontale Skalierung eine hohe Kapazität und geringe Kosten. Software-definierte, skalierbare Verarbeitungsmodelle transformieren die herkömmliche IT und Netzwerkarchitekturen, die den Trend für die nächste Welle der Technologierevolution vorgeben.

Erweiterte IKT-Technologien für den digitalen Wechsel

Die Informationsgesellschaft bahnt sich ihren Weg in einem unaufhaltsamen Tempo. Industrien und Unternehmen dürfen dabei nicht zurückfallen. Um mit diesem Trend Schritt zu halten, müssen Unternehmen ein Internet-Konzept und erweiterte IKT-Technologien und -Lösungen für einen digitalen Wechsel annehmen und führende Vorteile in der Zukunft aufbauen. Die Zukunft gehört nicht nur Internetunternehmen basierend auf der virtuellen Welt, sondern auch denjenigen, die in der physischen Welt fest verankert sind. Huawei legt weiterhin den Schwerpunkt auf die Strategie zur Unterstützung der IKT-Infrastruktur sowie auf die Weiterentwicklung seiner SoftCOM-Strategie, die die aktuellen IKT-Ideen und -Technologien integriert. Wir werden weiterhin gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten, um die digitale Umstrukturierung traditioneller Industrien zu realisieren und der Informationsgesellschaft zu ungeahnten Höhen zu verhelfen.

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