Failover und Verschieben von virtuellen Maschinen in Echtzeit HP integriert I/O-Virtualisierung von Scalent in Blades der c-Klasse

Redakteur: Ulrich Roderer

HP hat Scalents Virtual Operating Environment (V/OE) auserkoren, als virtuelles Betriebssystem in den Blades der c-Klasse für mehr Flexibilität zu sorgen. Die V/OE-Virtualisierungslösung erlaubt es, Serverimages im laufenden betrieb zwischen Bladeservern zu swapen oder neue hinzuzufügen.

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Der Ansatz von Scalent unterscheidet sich damit deutlich von den Technologien von Vmware und Citrix, die einen physikalischen Server in viele virtuelle Maschinen partitionieren. Die virtuelle Umgebung wird von Hp bereits in den BladeSystem- und Proliantsystemen zum Einsatz. Auch Unisys nutzt bereits V/OE in seinen Rechnern.

Scalent ist ein Liebling der Analysten. Das Unternehmen hat im August auf der Linuxworld den Preis als beste Virtualisierungslösung gewonnen. Chris Wolf, Analyst bei der Burton Group hält Scalent für „einen der wenigen Anbieter im Sektor der Rechenszentrumsautomatisierung, die die Probleme des Provisioning und Repurposing voll versteht. Im Gegensatz zu anderen Anbietern ist es mit der V/OE-Lösung möglich, auch die Netzwerk- und Speicherressourcen automatisch zu rekonfigurieren, wenn ein Server für neue Diensten umgerüstet wird.“

Durch den Einsatz von V/OE mit den c-Class-Blades von HP haben Anwender die Möglichkeit, ihre Systeme automatisiert zu konsolidieren. Wolf hält es für wahrscheinlich, das V/OE bis 2008 vollständig mit der HP Virtualconnect-Architektur integriert sein wird.

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