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Avance 3.0 unterstützt neue Prozessoren und mehr virtuelle Server Hochverfügbarkeits-Software von Stratus mag Sandy Bridge und 24 V-Server

| Redakteur: Ulrike Ostler

Die Hochverfügbarkeits-Software „Stratus Avance“ lässt sich in der Version 3.0 auf Servern mit dem Prozessor „Intel Xeon Sandy Bridge“ betreiben. Auf den aktuellen Server-Generationen von HP, IBM, Dell und Intel bietet Avance damit spürbar mehr Performance. Außerdem lassen sich mit Avance nun bis zu 24 virtuelle Server einrichten.

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Timo Brüggemann, Director Business Development EMEA bei Stratus in Eschborn, sagt über sein Produkt: "Avance ist der beste Schutz gegen ungeplante Downtime, den Unternehmen heute für ihre kritischen Anwendungen realisieren können."
Timo Brüggemann, Director Business Development EMEA bei Stratus in Eschborn, sagt über sein Produkt: "Avance ist der beste Schutz gegen ungeplante Downtime, den Unternehmen heute für ihre kritischen Anwendungen realisieren können."
(Bild: Stratus)

Mit den aktuellen Servern von HP, IBM und Dell, in denen Sandy Bridge von Intel steckt, können Unternehmen Lösungen für ihre kritischen Aufgaben implementieren. Stratus Avance identifiziert dabei proaktiv mögliche Störungen und sorgt so für hohe Ausfallsicherheit.

Stratus Avance 3.0 lässt sich auf einer Server-Plattform, die aus zwei physikalischen Servern besteht, mit bis zu 24 virtuellen Maschinen (VM) und 192 Gigabyte Arbeitsspeicher betreiben. Damit können Anwender mehr Server und Anwendungen konsolidieren und die Betriebs-, Wartungs- und Administrationskosten weiter reduzieren.

Weitere Features von Avance 3.0 sind:

  • Unterstützung von Intel-Modular-Server (IMS)-Systemen
  • Schnellere Snapshots zur Reduzierung der Back-up-Zeiten von VMs und der Ausfallzeiten
  • Verbesserungen der Benutzerschnittstelle für eine noch einfachere Bedienung
  • Optimierung der Fehlermuster-Datenbank, die typische Störungen für die automatische Fehlererkennung enthält.

Software für die Selbstheilung

Avance und „Avance Foundation“ sind nach Herstellerangaben die einzigen Hochverfügbarkeitsprodukte, die Störungen automatisch erkennen, isolieren und beheben können. Diese sich selbst verwaltende Software enthält eine Web-basierte Management-Konsole, die eine zentrale Remote-Überwachung und eine Verwaltung der Server, virtuellen Maschinen und Netzwerk-Schnittstellen ermöglicht.

Die Avance-Software überwacht ständig Netzwerkverbindungen und den Zustand der Laufwerke, Lüfter, Netzteile sowie andere Systemkomponenten und kann damit Störungen und einen Leistungsabfall rechtzeitig vorhersagen. Das intuitiv zu bedienende System-Management-Dashboard zeigt dem IT-Administrator detaillierte Konfigurations- und Alarm-Informationen und gibt auch Anleitung für die Lösung von Problemen. Avance ermöglicht außerdem eine räumliche Trennung von Server-Knoten für ein Split-Site-Disaster-Recovery.

Die Stratus-Distributoren Arrow/Microtronica, Avnet, Bluechip, Extra, ICO, Prime Line, Tarox und Wortmann bieten ab sofort Bundles aus Server-Hardware und Stratus Avance 3.0 an.

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