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Scality veröffentlicht Ring-Update Gong im Ring für Runde acht

Autor / Redakteur: Matthias Breusch / Dr. Jürgen Ehneß

Mit „Ring8“ will Scality Hybrid-Cloud-Umgebungen und das Daten-Management für seine Kunden vereinfachen. Auch die Sicherheit soll verbessert werden.

RING frei: Scality stellt Version 8 seiner Software vor.
RING frei: Scality stellt Version 8 seiner Software vor.
(Bild: Scality)

An intelligent aufgebauter Hardware für die kontinuierlich anwachsenden Speichermengen herrscht kein Mangel. Die Entwickler der begleitenden Software stehen daher ständig unter Strom, die Galaxien unstrukturierter Datenpakete bis in die nebulösen Ausläufer des Netzwerkrands übersichtlich zu gestalten.

Das kalifornische Unternehmen Scality zählt sich zu den Weltmarktführern „der Orchestrierung von Cloud-Daten“ und der „Verwandlung von x86-Standardservern in grenzenlose Speicherpools“, nicht zuletzt dank entsprechender Zertifizierung seitens der Bostoner IT-Analysten IDC.

Scalitys Speicher-Tool-Flaggschiff samt der neuesten Version des „Extended Data Management“ (XDM) erfährt nun als Ring8 die aktuellste Aufwertung. Es bietet „erhöhte Sicherheit durch rollenbasierte Zugriffskontrolle“, die so genannte „verbesserte Mandantenfähigkeit“ einschließlich der „S3“-Kontingente für „Amazon Web Services“ sowie „die gleichzeitige Unterstützung von nativen Cloud-Anwendungen und alten Anwendungen“.

Den Sprung vom Start-up zum Global Player gelang Scality in nur wenigen Jahren. In der Entwicklungsphase von 2011 bis 2015 sammelte man 74 Millionen Dollar von Risikokapitalgebern ein. 2016 hatte sich die Firma mit Ring und dem Verwaltungsprogramm „Zenko“ bereits derart nachhaltig etabliert, dass Hewlett Packard Enterprise (HPE) als Teilhaber einstieg. 2018 wurden auf dem Investmentsektor weitere 60 Millionen Dollar erlöst. Die Renditen dürften entsprechend üppig ausfallen …

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