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Features nehmen zu – Kostensenkungen eröffnen neue Kundenkreise Gartner bewertet DCIM-Tools

Autor / Redakteur: Ludger Schmitz / Ulrike Ostler

Einst war DCIM schon aufgrund der Kosten nur etwas für ganz große Unternehmen. Um die neuen Kunden ringen die Wettbewerber insbesondere mit der Einfachheit von Installation, Anwendung und Integrationsfähigkeit der Tools.

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Die Visualisierung der IT-Infrastruktur ist mehr als ein optisches Schmankerl von DCIM-Tools.
Die Visualisierung der IT-Infrastruktur ist mehr als ein optisches Schmankerl von DCIM-Tools.
(Bild: Emerson Network Power)

Für Server, Speicher und Netzwerke gibt es eine Vielzahl hochkarätiger Tools, die aus ihnen eine Menge Messwerte auslesen, ihre Betriebszustände überwachen und ihre Steuerung ermöglichen. Gleiches gilt für die sekundäre Gerätschaft im Rechenzentrum, die USV, die PDUs, die Air-Condition, Zugangssicherung etc. Die Informationen könnten schon einige Monitore füllen. Also war es vor allem in großen IT-Umgebungen naheliegend, sie in einem System zusammenzufassen, in Tools für Data Center Infrastructure Management, kurz DCIM.

Zunehmender Wettbewerb drückt auf einst extreme Preise

Nach der Formel große IT-Umgebung erlaubt hohe Preise war es für die ersten Anbieter ein Business nach Wunsch. Der profitable Markt hat auch andere angelockt mit dem Ergebnis, dass die Preise sinken. Aber beträchtlich sind sie immer noch. Denn die Anbieter ergänzen ihre Produkte um weitere nützliche Eigenschaften: erst 2D-, dann 3D-Visualisierung, Reporting, Asset Management, Messung von Luftdruck und Simulation von Luftströmungen, Nutzungs-, Last- und What-if-Szenarien, Präventivwarnungen, Workflow Management.

Über den Autor

 Ludger Schmitz

Ludger Schmitz

Freiberuflicher Journalist