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Skalierbares Bundel vereinfacht VDI-Ausbau Fujitsu hilft KMUs bei Virtual Desktop Infrastructures

| Redakteur: Ulrich Roderer

Fujitsu will kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) den Umstieg auf virtuelle Desktops mit einem Bundle erleichtern. Dieses umfasst sämtliche Soft- und Hardware, die für einen schnellen und kostengünstigen Umstieg auf eine Virtual Desktop Infrastructure nötig ist.

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Fujitsu bringt fertig konfigurierte VDI-Bundles für den Mittelstand auf den Markt. (Bild: Fujitsu)
Fujitsu bringt fertig konfigurierte VDI-Bundles für den Mittelstand auf den Markt. (Bild: Fujitsu)

Fujitsu wirbt für die Virtual Desktop Infrastructure mit Kosteneinsparungen bei der Hardware und im IT-Betrieb. Doch KMUs fürchten nicht ohne Grund die Komplexität einer solchen Infrastruktur.

Der Hersteller bietet zwei Varianten der VDI-Bündel an: eine für Unternehmen mit bis zu 42 Arbeitsplätzen, die andere für Unternehmen mit bis zu 20 Arbeitsplätzen.

Bei beiden ist ein VDI-optimierter "Fujitsu Primenergy TX200 S6" Server dabei sowie "Zero" Clients mit Netzwerkkarte, die direkt über das Netzwerk an den Server angeschlossen werden. Hinzu kommen ein Monitor, eine Tastatur und eine Maus zur Bedienung des Servers. Die Software ist installiert und vorbereitet.

Skalierbare Lösung

Auch für Unternehmen mit Wachstumsplänen eignen sich die angebotenen VDI-Lösungen: An den Host-Server und die Switches können bei Bedarf weitere Zero Clients angeschlossen werden. Über einen Fujitsu Portable Zero Client im USB-Format können vorhandene PCs und Notebooks per Plug and Play als VDI-Hosts genutzt werden.

Freier Zugriff

Mit einer virtualisierten Desktop-Infrastruktur gewinnen Anwender Flexibilität: Sie können von jedem Arbeitsplatz aus auf ihren persönlichen Desktop zugreifen – sei es im eigenen Unternehmen, vom Home Office aus oder von außerhalb. Die Performance ist laut Fujitsu vergleichbar wie bei der Nutzung eines Desktop PCs oder eines Notebooks. Allerdings arbeiten Zero Clients geräuschlos und erhitzen sich weniger.

Unternehmen, die mit einer VDI starten wollen, müssten lediglich die Anzahl der zu virtualisierenden Arbeitsplätze festlegen. Alles andere sei bereits von Fujitsu vorbereitet und könne mit den passenden Optionen zum jeweiligen Unternehmen ergänzt werden, wirbt der Anbieter.

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