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VCS Hyperscale Appliance als Managed Service Fujitsu-Appliance für virtuelle Desktops im Mittelstand

Redakteur: Ulrike Ostler

Eine Virtual Client Services Appliance von Fujitsu soll kleine bis mittelständische Unternehmen ganz einfach in das Virtualisierungs-Zeitalter befördern. Die „VCS Hyperscale Appliance“ für virtuelle Desktops bietet der Hersteller nun als Managed Service an, wie es heißt: „ein kostengünstige Ansatz mit schneller Amortisierung“.

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Mit der Vorstellung der Virtual Client Services (VCS) Hyperscale Appliance als Managed Service will Fujitsu eine kostengünstige Alternative für Unternehmen jeder Größe bieten, die virtuelle Desktops ermöglicht.
Mit der Vorstellung der Virtual Client Services (VCS) Hyperscale Appliance als Managed Service will Fujitsu eine kostengünstige Alternative für Unternehmen jeder Größe bieten, die virtuelle Desktops ermöglicht.
(Bild: Fujitsu)

Die Fujitsu VCS Hyperscale Appliance bietet sowohl Desktop- als auch Anwendungs-Services, indem sie Hardware, Software und Automations-Know-How miteinander verbindet. Das ist nötig, um Virtualisierungsprojekte erfolgreich umzusetzen.

Mit bis zu vier Appliances bis zu 2.000 Nutzer bedienen

Mit VCS haben Unternehmen Zugang zu einer einfachen, skalierbaren und agilen Methode, mit deren Hilfe ihre Mitarbeiter Desktop- und Application Services verwenden können. Jede Einheit der Lösung unterstützt gleichzeitig bis zu 500 Nutzer. Zudem können bis zu vier Appliances miteinander kombiniert werden, so dass Kunden schnell und einfach auf ein System hochskalieren können, das bis zu 2.000 Desktops unterstützt.

Dank des Fujitsu-Angebots sind Mitarbeiter flexibler und können jederzeit und von jedem PC oder mobilen Gerät auf der Welt sicher auf ihren persönlichen Desktop, Anwendungen und Daten zugreifen. IT-Verantwortlichen gibt dies die Sicherheit, dass alle Unternehmensdaten sicher im Rechenzentrum gespeichert bleiben und nicht auf Notebooks, PCs oder Mobilgeräte kopiert werden.

Unter anderem durch den Einsatz der „Atlantis USX“-Software von Atlantis Computing ist die neue Lösung von Fujitsu preisgünstiger als herkömmliche VCS. Dieser kostensenkende Ansatz gegenüber traditionellen Ansätzen rund um VCS reduziert gleichsam Hardware-Kosten und bietet eine erweiterbare und belastbare Software-defined Storage-Plattform. Die Nutzung des Systems wurde optimiert durch die Entwicklung von Storage-Pools.

Diese stehen für jede Anwendung als virtuelle Speichervolumina zur Verfügung. Zudem fallen bei der Verwendung von Atlantis USX auf „Citrix XenServer“ keine zusätzlichen Hypervisor-Lizenzkosten an, da die Funktionsfähigkeit bereits integraler Bestandteil der Citrix Desktop Suite ist.

Calvin Hsu, Vice President of Product Marketing, Desktops & Apps bei Citrix, sagt dazu: „Umfassende und bewährte Applikations-Virtualisierungs- und VDI-Lösungen ermöglichen es den Mitarbeitern unserer Kunden, überall sicher zu arbeiten. Gleichzeitig sorgen die Lösungen für niedrigere IT-Kosten. Wir glauben fest daran, dass es in Zukunft weitere Lösungen wie Fujitsus neue VCS Hyperscale Appliance geben wird. Denn gepaart mit dem Know-how und der Erfahrung des Unternehmens dabei, die Kosten von zentral bereitgestellten Windows-, Linux, Web- und SaaS-Applikationen sowie ganzen virtuellen Desktops auf jedem Gerät weiter zu reduzieren.“

Fujitsu Primergy Server als Basis

Die Appliance basiert auf einem „Fujitsu Primergy Server CX400 M1“, der mit ein bis vier Nodes verfügbar ist und zwischen 500 und 2.000 Nutzer bedienen kann. Die USX Software von Atlantis erlaubt zum einen Software defined Storage und zum anderen die Nutzung jedes Speichertyps, um Leistungsfähigkeit und Kapazität zu erhöhen. Eine einfache Systemkonfiguration wird durch automatisierte Skript-Prozesse sichergestellt, wodurch ein langwierige Programmierung vor dem Systemstart unnötig sind.

Die Fujitsu VCS Hyperscale Appliance ist ab sofort als Managed Service über Fujitsu direkt verfügbar. Die Preise variieren je nach Region und Konfiguration.

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