Zu haben: IBM Pure Application System

Für IBM ist eine „neue Computing-Ära“ angelaufen

| Redakteur: Ulrike Ostler

Integrierte Systeme, in diesem Fall der IBM Pure Systems, sollen die typischen IT-Probleme "über der Zeit" und "das Budget sprengend" angehen und durch integriertes Wissen, im Design angelegte Integration und mehr Komfort einen höhere Wirtschaftlichkeit der IT erzielen.
Integrierte Systeme, in diesem Fall der IBM Pure Systems, sollen die typischen IT-Probleme "über der Zeit" und "das Budget sprengend" angehen und durch integriertes Wissen, im Design angelegte Integration und mehr Komfort einen höhere Wirtschaftlichkeit der IT erzielen. (Bild: IBM)

„IBM Pure Application System“ – das erste “Expert Integrated System” – ist ab sofort verfügbar. Als Teil der erst kürzlich vorgestellte Produktlinie „Pure Systems“ integriert es physische und virtuelle IT-Elemente, Hardware wie Software, in einem System.

IBM Pure Application Systems sind ab sofort mit Intel-Prozessoren verfügbar und unterstützen vier Betriebssystemumgebungen. Die Appliance ist das erste Ergebnis einer Zwei-Milliarden-Dollar-Investition in Forschung, Entwicklung und in Aquisitionen. Zentrale Elemente zum System stammen dabei aus dem deutschen IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum.

Die neue System-Familie bietet Kunden eine Alternative gegenüber dem heutigen Enterprise-Computing-Modell, bei dem multiple, verteilte Systeme einen höheren Aufwand bei der Einrichtung und Pflege erfordern. Mit der Einführung der Pure Systems-Familie stellt IBM drei wesentliche Neuerungen vor, die Unternehmen helfen können, Komplexität und Kosten im IT-Betrieb zu reduzieren.

Dazu zählen:

  • Scale-In-System-Design – dieses ermöglicht eine höhere Integrationsdichte und verdoppelt die Computer-Leistung pro Fläche im Rechenzentrum.
  • Zudem bieten Pure Systems so genannte „Patterns of Expertise“, durch die sich zeitaufwendige elementare Aufgaben wie Konfiguration, Upgrade und Application-Requirement-Handling automatisieren lassen.
  • Darüber hinaus sind die Systeme „Cloud-ready“, will heißen: Unternehmen sollen damit sofort private Self-Service-Clouds aufbauen und skalieren können.

Vor kurzem hat IBM zudem eine Reihe von neuen Angeboten rund um die neuen Systeme vorgestellt: Das „Virtual Pattern Kit“ beispielsweise erlaubt es Kunden und Partnern, Technologie-Expertise in wiederverwendbare Pakete für den Download zu konvertieren.

IBM Pure Application System ist jetzt verfügbar. Durch Patterns of Expertise lassen sich die nötigen Elemente automatisch ausgleichen, verwalten und optimieren – von den zugrunde liegenden Hardwareressourcen bis zur Middleware und Software. Vorintegrierte Patterns of Expertise von IBM für die Implementierung umfassen entsprechendes Wissen, um die Entwicklung und Bereitstellung neuer Services zu beschleunigen – durch Implementierungszeiten, die nach Herstellerangaben um bis zu 20- bis 30-mal schneller sind.
IBM Pure Application System ist jetzt verfügbar. Durch Patterns of Expertise lassen sich die nötigen Elemente automatisch ausgleichen, verwalten und optimieren – von den zugrunde liegenden Hardwareressourcen bis zur Middleware und Software. Vorintegrierte Patterns of Expertise von IBM für die Implementierung umfassen entsprechendes Wissen, um die Entwicklung und Bereitstellung neuer Services zu beschleunigen – durch Implementierungszeiten, die nach Herstellerangaben um bis zu 20- bis 30-mal schneller sind. (Bild: IBM)

Pattern dieser Art werden bereits von IBM und mehr als 125 Independent Software Vendors (ISVs) erstellt. Einmal entwickelt, werden diese Muster direkt in die Pure-Systems-Maschinen eingebettet, um viele unterschiedliche manuelle und administrative IT-Aufgaben zu automatisieren.

Zudem hat IBM den „Virtual Pattern Kit for Developers“ angekündigt, ein kostenfreies Software-Entwicklungs-Toolset, das fundierte technische Ressourcen für die Erstellung eigener Muster für IBM Pure Systems bietet. Außerdem können Entwickler ihr selbst entwickeltes IBM Expert-integrated System 90 Tage lang über „IBM Smart Cloud“ testen.

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