Thema: Bewerben heute - Was Berufsberater und Eltern erzählen war gestern

erstellt am: 26.09.2018 12:10

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Wisch und weg
Bewerben heute - Was Berufsberater und Eltern erzählen war gestern


Anschreiben ade: Viele Unternehmen haben sich bereits davon verabschiedet. Nach Untersuchungen der Studienreihe „Recruiting Trends 2018“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Erlangen-Nürnberg sowie des Karriereportals Monster nutzen 42,2 Prozent das Smartphone zur Stellensuche. Doch Vorsicht: Den einen Weg zur perfekten Bewerbung gibt es nicht, Apps, mobile Bewerbungen, Formulare & Co. erfordern unterschiedliche Vorgehensweisen.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Bewerben heute - Was Berufsberater und Eltern erzählen war gestern
26.09.2018 12:10

Hi,
als Einzelmeinung aus einem sehr dynamischen Start-Up (300 Mitarbeiter, 5 Jahre alt, IT/Maschinenbau, siebenstelliger Umsatz): Wer per App eine standard, eintönige Bewerbung hinrotzt - ohne Bezug aus das Unternehmen oder die Stelle - muss schon einen extrem herausragenden Lebenslauf haben, um bei uns die erste Schwelle zu überwinden und nicht sofort aussortiert zu werden. Wir brauchen selbstständige Leute die sich für ihre Aufgaben und Projekte die Anforderungen selbst erdenken (oder erfragen) können. Die Bewerbung ist als Projekt zu sehen. Wer es nicht hinbekommt sich zu überlegen wie er sich mit einer Bewerbung präsentieren möchte und die wichtigsten Fragen der Personaler und Recruiting-Verantwortlicher zu beantworten, dem kann man auch keine anderen Projekte anvertrauen. Heißt: Pdf: Anschreiben + Lebenslauf (+ Zeugnisse, schadet nicht, können aber auch angefragt werden), mit Bezug auf die Stelle und das Unternehmen. Einmal Wischen in der App reicht bestimmt nicht!
von: Ananyom Dpt. Head

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nicht registrierter User


RE: Bewerben heute - Was Berufsberater und Eltern erzählen war gestern
08.10.2018 16:27

Udo Liedtke: Ja, alles klar! -
Und die HR-Abteilungen haben in Anbetracht der unerwünschten und wahllos verschickten Datenflut auch schon das passende Gegenmittel im Einsatz.
Sortierallgorithmen, die nach Keywords, Softskills und ähnlichem suchen und die diesen wisch & weg - Müll zuverlässig und rechtzeitig wieder aussondern. Was daran bitte ist ein Fortschritt?
Und mal ganz ehrlich. Will denn jemand der so nebenbei aus Langeweile auf seinem Phone rumwischt tatsächlich einen Job haben? Wahrscheinlicher ist doch das er(sie) ganz allgemein nicht weis was er gerade machen soll und bevor man sich mit der rauhen Wirklichkeit (Umfeld) auseinander setzt ......

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