Thema: Software Defined Storage im Rechenzentrum

erstellt am: 18.12.2017 09:32

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Diskussion zum Artikel


Viele Wege führen zum Ziel
Software Defined Storage im Rechenzentrum


Software-Defined Storage (SDS) gilt als Ansatz, der die Flexibilität und Skalierbarkeit von Storage-Systemen im Rechenzentrum erhöht und gleichzeitig die Kosten senkt. Allerding gibt es keinen Königsweg zu SDS. Vielmehr stehen mehrere Alternativen zur Wahl – von Storage-Virtualisierung bis hin Open-Source-Plattformen.

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sbetke





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Kommentar zu: Software Defined Storage im Rechenzentrum
18.12.2017 09:32

Ein Vendor Lockin ist doch immer gegeben. Außer ein Unternehmen hat das Know How eine komplette Open Source Architektur zu betreiben.
Der unter dem Titelbild genannte Hauptgrund wurde leider im Artikel nicht behandelt. Es ist nicht ersichtlich wie man wegkommt von dedizierten Speichernetzwerken und Spezialspeichersystemen.
Der SDS Ansatz mit Microsoft und VMware kommt diesem wahrscheinlich noch am nächsten. Da man hier den Storage der direkt an der Virtualisierunsebene angeschlossen ist mittels SDS verwalten kann und damit Hyperconverged Systeme mit 2 Herstellern, einen für die X86 und einen für die SDX Software, ermöglicht werden. Damit auch eine technologische Vertikalität erreicht und somit eine bessere Handhabung der Architektur.

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