Thema: BSI: Georedundanz bedeutet 200 Kilometer zwischen den Rechenzentren

erstellt am: 28.01.2019 12:44

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Abstand bitte: Latenzen, Kosten und noch viel mehr Probleme folgen
BSI: Georedundanz bedeutet 200 Kilometer zwischen den Rechenzentren


Im Dezember 2018 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Version 1.0 der „Kriterien für die Standortwahl höchstverfügbarer und georedundanter Rechenzentren“ herausgegeben. Es geht dabei um ein oder mehrerer Ausweich-Datacenter als Maßnahme zur Notfallvorsorge, also um die Überlegung, ob und wie ein solches möglichst den gesamten zentralen IT-Betrieb übernehmen kann, sollte das jeweils andere nicht voll funktionsfähig sein.

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Kommentar zu: BSI: Georedundanz bedeutet 200 Kilometer zwischen den Rechenzentren
28.01.2019 12:44

Da hat die Telekommit Biere und Magdeburg jetzt ein Problem (mehr) ?

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RE: BSI: Georedundanz bedeutet 200 Kilometer zwischen den Rechenzentren
28.01.2019 13:55

Windzone 420 gibt es nicht. Wenn man mal ins Dokument des BSI schaut sieht man, dass es um die Windzone 4 geht - dort aber ein Fußnotenhinweis auf die Fußnote 20 des Dokuments gibt. So wird aus einer Windzone 4 mit einer Fußnote 20 eine neue Windzone 420

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RE: BSI: Georedundanz bedeutet 200 Kilometer zwischen den Rechenzentren
29.01.2019 07:42

Nach TÜViT TSI.STANDARD V4.2 wird für Verbundrechenzentren DDC Level 4 ein Ausreichender, risikoorientierter Abstand zwischen RZ1 und RZ2 gefordert.
Darüber hinaus muss eine Umfeldrisikoanalyse für beide Standorte aufzeigen, dass sich die genannten Risiken (aus den relevanten ENV-Einzelanforderungen) nicht gleichzeitig
auf beide Rechenzentren negativ auswirken können.

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