Thema: IoT-Chaos begrenzt den Nutzungsgrad auf 1 Prozent

erstellt am: 07.01.2016 09:49

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Diskussion zum Artikel


IT-Service-Optimierung bringt Licht ins Daten-Dunkel
IoT-Chaos begrenzt den Nutzungsgrad auf 1 Prozent


Das Internet der Dinge stellt Rechenzentren vor viele Herausforderungen: Datensicherheit, Server-Management, Datenspeicherung und Netzwerk-Zugehörigkeit. Das heißt: Rechenzentren müssen in Zukunft nicht nur viel mehr Daten speichern und sichern, sie müssen Input wie Output auch gleichzeitig nach geographischem Ursprung und Relevanz unterscheiden.

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Peter_Schroff@bmc.com





dabei seit: 17.08.2015

Beiträge: 10

Kommentar zu: IoT-Chaos begrenzt den Nutzungsgrad auf 1 Prozent
07.01.2016 09:49

Die Diskussion erinnert stark an die Anfangszeiten des Themas CMDB, wo Unternehmen versuchten, möglichst alles zu speichern, was an Daten über ein Infrastruktur- oder Serviceelement zu bekommen war.
Ähnlich scheint mir auch die IoT Euphorie zu starten, die häufig nicht damit startet, zu fragen, welche Business-Zusammenhänge zu beleuchten sind, welche Metriken dabei zu erfassen wären und was dies an prozessualen und nicht zuletzt technologischen Konsequenzen führt. Vielmehr geht die Diskussion oft von dem Punkt aus- So jetzt haben wir alle Daten, was können wir denn Schönes an Zusammenhängen erkennen?
Ich denke, IT muss hier wieder einmal das Business and die Hand nehmen und Möglichkeiten, aber eben auf Grenzen des Machbaren (und Bezahlbaren) aufzeigen. Der Königsweg liegt wohl in der Mitte zwischen anforderungsgetriebener Datenaufbereitung und Ausnutzung kreativer Potenziale. Wie schon beim Thema CMDB, ein hoffentlich fruchtbares Geben und Nehmen...

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