Thema: Inhouse-IT contra Cloud-Services – die Argumente

erstellt am: 08.09.2014 09:08

Antworten: 2

Diskussion zum Artikel


Wo bleibt das Geld in der IT?
Inhouse-IT contra Cloud-Services – die Argumente


Wenn man sich mit den Optionen des Cloud Computing befasst, tauchen Fragen auf, wie: Warum können Cloud-Anbieter IT vergleichsweise günstig anbieten? Schauen wir uns den IT-Bereich in einem Unternehmen mittlerer Größe an.

zum Artikel

Antworten

nicht registrierter User


Kommentar zu: Inhouse-IT contra Cloud-Services – die Argumente
08.09.2014 09:08

Gefällt mir, wie Sie das aufbereitet haben !!

Jochen MIchels, Neuss

Antworten

nicht registrierter User


RE: Inhouse-IT contra Cloud-Services – die Argumente
17.09.2014 17:56

Von: Paul G. Huppertz (via Xing)

Während die IT-System Management-Abteilung ihr IT-(System-)Budget nutzet, um IT-Systeme zu beschaffen & unterhalten, verwenden die Business Units ihr Service-Budget, um die Erbringung von geschäftsprozessrelevanten ICTility Services zu beauftragen. Dabei ist es aus der Sicht der Business Units nachrangig, ob sie die Service-Erbringung bei externen Service Feedern oder beim unternehmensinternen Service Provider beauftragen.

Schwierigkeiten gibt es, wenn die IT System Management-Abteilung weder von geschäftsprozessrelevanten ICTility Service-Typen & deren Qualitäten noch von Service-Erbringungspreisen spricht bzw. schreibt, denn genau das erwarten die Business Units. s. Keynote Service-Qualität - Service-Identifizierung & Service-Spezifizierung am 24.09.2014 bei den IT Quality Days 2014 der Firma ServiceTrace. -

Das IT-Budget verschwindet also im cloudalen Nebel sowie unter dem Cloud Fallout von AaaS - Anything-as-a-Service, EaaS - Everything-as-a-Service, NaaS - Nothing-as-a-Service, SaaS - Something-as-a-Service bis hin zu ZaaS - Zero-as-a-Service. Währendessen fehlt bis dato eine fundierte & stringente Cloudologie, während die Nephologie schon 200 Jahre lang besteht. s. Wikipedia-Beitrag Nephologie -

Da eine so genannte Cloud nichts anderes ist als eine beliebige Zusammenstellung von IT-Systemen, kann ein Mainframe-System der ersten Stunde bereits bezeichnet werden als Terminal Cloud, CICS Cloud oder Businness Transaction Cloud. Demzufolge ist die Inhouse-IT von Beginn an ein Cloud Provider, auch wenn die Cloud bezeichnet wird als Data Center, Intranet, Extranet oder Enterprise Network. Bei alledem zeigen sich die verwirrenden & verlustträchtigen Wirkungen des diffusen Akronyms IT sowie des fabulösen & nebulösen Hypeonyms Cloud.

Was auch immer angeboten wird, wenn IT angeboten wird - die Business Units erwarten konkrete & verbindliche sowie adressaten- & anforderungsgerechte Service-Erbringungsangebote für die geschäftsprozessrelevanten ICTility Service-Typen. Das ist nur möglich, wenn diese Service-Typen präzise & prägnantidentifiziert sind aus der Sicht & Wahrnehmung von adressierten ICTility Service-Konsumenten. s. Artikel Service-Identifizierung - 3 Service-Identifikatoren

Jeder präzise & prägnant identifizierte (ICTility) Service-Typ kann eindeutig & vollständig spezifiziert werden gemäß den Erfordernissen & Erwartungen von adressierten bzw. von (bereits) berechtigten (ICTility) Service-Konsumenten. Die adressaten- & anforderungsgerechten Service-Erbringungsangebote kann der Service Provider in seinem Service-Katalog zusammenstellen an Hand der eindeutigen & vollständigen Service Level-Spezifikationen, die berechtigte Service-Konsumenten & auftraggebende Servuktionskunden bestätigt & freigegeben haben.

Summa summarum & Service serviciarum: Die IT-(System Management-)Abteilung muss sich weiterentwickeln zum rechenschaftspflichtigen & rechenschaftsfähigen ICTility Service Provider ihres Unternehmens. Dazu muss sie die 3 Hauptelemente des entsprechenden Geschäftsmodell gestalten & umsetzen: 1. Servuktionsversprechen,
2. Servuktionskonzept & 3. Servuktionsertragsmodell. s. Vortrag Service Provider - Service-Trilemma & Geschäftsmodell am 08.09.2014 beim itSMF-Regionalforum Rhein/Sieg.

Antworten

Antwort schreiben

Titel:


Nachricht:

 



Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.

Thema abonnieren:

Email:
*Ich bin mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung einverstanden.
Antwort abschicken