Sexy Flexi vom IBM

Flex Systems-Bausteine für Cloud-Implementierung in kleinen Rechenzentren

| Redakteur: Ulrike Ostler

Das Verwaltungs-Tool Flex System Manager erlaubt unter anderem eine grafische Darstellung der Flex-Hardware.
Das Verwaltungs-Tool Flex System Manager erlaubt unter anderem eine grafische Darstellung der Flex-Hardware. (Bild: IBM)

Eine Reihe von Ergänzungen des „Flex System“-Portfolios von IBM sollen Kunden dabei helfen, die IT-Anforderungen mit Cloud-geeigneter Technik schneller umzusetzen und abzusichern. Die Angebote kombinieren aktuelle Server mit neuen Virtualisierungs-, Netzwerk-und Management-Werkzeugen.

Die neuen Angebote bestehen aus drei Systemen, die auf „IBM Power 7+“-Prozessoren basieren, und einem x222-System auf Basis von x86-Technologie mit doppelter Dichte. Darüber hinaus hat IBM den Flex-System-Manager aktualisiert, mit dem Kunden bis zu 5.000 Infrastruktur-Endpunkte überwachen und steuern können. Dies ist durch die Nutzung von mobilen Endgeräten auf Basis von iOS, Android und Blackberry von jedem Standort aus möglich.

Ein IBM Flex System x222 Compute Node
Ein IBM Flex System x222 Compute Node (Bild: IBM)

Die wichtigsten Bestandteile der gestrigen Ankündigung sind:

Flex System x222“ – Hinter der Bezeichnung steckt ein neues Systemdesign mit doppelter Dichte, das auf der x86-Architektur aufbaut und die Unterstützung von bis zu 2.800 Windows 7 User-Images in einem Chassis ermöglicht

Flex System p460“ – das System liefert Power7-Leistung für Kunden mit größeren Workloads

der BM Flex System p270 Compute Node.
der BM Flex System p270 Compute Node. (Bild: IBM)

„Flex System p270“ – Dieses Power7-System ist für mittelständische Unternehmen konzipiert und liefert hohe Leistung für Technical Computing und Analytikaufgaben

Flex System p260“ – Das steht für einen neuen Entry-Level-Power7-Knoten, der nach Anbieterangaben „ideal für IBM i-Workloads“ ist.

Flex System Manager“ – Die Software ermöglicht die Steuerung von noch mehr Systemen von einem Single-Point-of-Control und von fast jedem Ort aus mit iOS-, Android- oder Blackberry-Geräten. Das Produkt bietet eine Nutzungs-Auslastungs-Anzeige, die Kunden helfen kann, den Status und die Verfügbarkeit ihrer Infrastruktur zu verwalten. Flex System-Manager wurde zudem mit der Fähigkeit erweitert, das für HANA optimierte System „x 3950“ zu verwalten.

Der "N6131"-0Gb Ethernet Switch für Flex System
Der "N6131"-0Gb Ethernet Switch für Flex System (Bild: IBM)

Neue Switches und Fabrics, die Software Defined Networks (SDN) ermöglichen und zur Verbesserung der Konnektivität und Leistung durch die Erhöhung der Infrastruktur-Bandbreite auf bis zu 40 Gigabit pro Sekunde beitragen.

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