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OCZ VXL Software adressiert die SDDC-Vision

Flash-Einsatz in einem Software-definierten Datacenter

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Einfach ein Software-definierter Flash-Einsatz

Eine einfach zu handhabende SDDC-Umgebung benötigt ein zentrales Management und Monitoring aller Flash-Ressourcen, um IT-Managern Details zu Performance, Zuverlässigkeit und Tätigkeiten zu liefern. Nur so können potenzielle System- und/oder Speicherprobleme frühzeitig erkannt und durch schnelle proaktive Lösungen behoben werden.

Dieses Niveau an Remote-Host- und SSD-Management bietet die Systeminformationen und Administrationsmöglichkeiten, die IT-Spezialisten für Firmware-, BIOS- Updates, Secure/Erase-Operationen, System-Reboots, Fernzugriff oder andere kritische Aktionen benötigen. Ein maximales Return on Investment (ROI) des Datencenters und der zugehörigen Enterprise-Flash-Ressourcen wird so gesichert.

Ergänzendes zum Thema
Schlüssel-Features von Storage Pro XL
  • Strukturierte Übersicht von Host- und SSD-Aktivitäten im Datencenter
  • Alarm-Displays für kritische Fehler und Warnungen von Hosts und vernetzten SSDs
  • Einfache SSD-Installation, Zuweisung, Management und Wartung
  • Möglichkeit, schnelle, zentralisierte Routinewartungen für SSDs und Hosts auszuführen

Mit „Storage Pro XL“ Flash-Management-System überwacht und verwaltet OCZ die Enterprise Laufwerke, welche mit Netzwerkservern, Storage Arrays oder Vorrichtungen vernetzt sind. Sein im Netzwerk verfügbares System bietet IT-Managern einen Überblick über sämtliche Enterprise-Flash-Ressourcen, um ein einheitliches Management und Monitoring zu ermöglichen und die Netzwerk-Administration durch das Bereitstellen einer Verbindung zu mehreren Host-Systemen im Netzwerk zu vereinfachen.

Regeln für den Datenverkehr

Die einfache SDDC-Vision benötigt darüber hinaus die Optimierung von SSD-Tools und -Fähigkeiten, die für Endanwender transparent sein sollten. In diesem Zusammenhang setzt OCZs VXL Software auf Policy-basierte Algorithmen, mit denen IT-Administrator ganz einfach aus einer Liste optimierter, Anwendungs-spezifischer Caching-Policies wählen können, die bestimmen, welche Daten in den Cache der SSD geladen werden.

Die VXL Caching-Algorithmen berücksichtigen dabei stets die spezifischen Bedürfnisse jeder VM und deren Prioritäten, basierend auf der Anwendungs-Policy, die sich aus kombinierten Daten aus einer Storage-Access-Heatmap zusammensetzt, welche sich wiederum aus der Anwendungs-Speicher-Zugriffs-DNA bedient. Diese Policy-basierte Engine macht jegliches manuelles Anpassen des Caches durch IT-Manager gänzlich überflüssig und optimiert die Flash-Nutzung auf bestimmte Workloads. Lediglich die passende, im Vorfeld optimierte Regel muss ausgewählt werden.

Abbildung 5: Die VXL Software bietet eine Agenten-freie Architektur, die Linux- oder Windows-Versionen sowie Hypervisor-Gast-Betriebssysteme unterstützt.
Abbildung 5: Die VXL Software bietet eine Agenten-freie Architektur, die Linux- oder Windows-Versionen sowie Hypervisor-Gast-Betriebssysteme unterstützt.
(Bild: OCZ)
VXL kombiniert die Policy-Selection-Engine mit „read-ahead, read-around“ Algorithmen, die relevanten Daten jederzeit im Cache vorhalten. Die aus der Heatmap entnommenen Daten werden daraufhin mit den sequenziellen Lesezugriffen und anderen I/O-Parametern kombiniert, um die optimale Datenselektion für den Cache vorzunehmen, wobei alle Daten aus dem Pool vernetzter VMs berücksichtig werden. Das Ergebnis sind vom Flash bereitgestellte Anwendungs-optimierte Caching-Policies, welche die SDDC-Vision mit Einfachheit erfüllen.

Agenten ausgestorben

Wie schon erwähnt benötigt OCZ VXL keine Agenten oder speziellen Treiber zum Cachen der VM-Daten auf Z-Drive PCIe Karten, da es direkt mit dem Virtualisierungs-Hypervisor (siehe Bild 5) kommuniziert.

Dies ermöglicht es der IT, die Anforderungen von Z-Drive R4 PCIe SSD-Flashspeicher je nach Bedarf zu skalieren und nur exakt so viel SSD-Flashspeicher zu implementieren, wie notwendig ist, um überprovisionierte Speicherkapazitäten zu eliminieren.

Zudem vereinfacht der „Agents-freie“-Ansatz den Einsatz als auch die Verwaltung und Wartung des Flash-Speichers dramatisch. Dies trifft besonders dann zu, wenn Hunderte oder gar Tausende VMs in der virtualisierten Umgebung aktiv sind, was damit die vernetzte SDDC-Vision der Zukunft unterstützt.

Die Autoren:

Allon Cohen ist Vice President of Software and Solutions und Scott Harlinist Director of Marketing Communications, Enterprise Solutions bei OCZ Technology.

*Die Präsentation und Absätze zum SDDC-Modell enthalten Auszüge aus VMwares Business Brief „Delivering on the Promise of the Software-Defined Data Center“

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