Aktuelles zu EMC, pardon: Dell EMC

EMC bringt Cloud-Natives und wird zu Dell Technologies

| Autor / Redakteur: Ariane Rüdiger / Ulrike Ostler

Konvergente Systeme

Converged Infrastructure wird eines der zentralen Themen des neuen Unternehmens. Denn, so sieht es übereinstimmend das gesamte Management, die Kunden wollen einfache Lösungen, bei denen der eigene Integrationsaufwand möglichst überschaubar bleibt, mit bezahlbaren Preisen.

Der Unterschied zwischen alten (links) und neuen Infrastrukturen, die nebeneinander bestehen müssen.
Der Unterschied zwischen alten (links) und neuen Infrastrukturen, die nebeneinander bestehen müssen. (Bild: Ariane Rüdiger)

Inzwischen bietet EMC ein komplettes Portfolio dieser vorkonfigurierten Systeme unter der Bezeichnung „Vx“. Lieferbar sind Vx-Produkte in den drei Größen „VxRail“, „VxBlock“ und „VxRack“. Jüngster und kleinster Spross der Konvergenzfamilie ist das im Februar in London angekündigte hyperkonvergente VxRail.

VxRail-Einheiten besitzen jeweils vier interne Rechenknoten in modernster Intel-Technologie. 16 der Einheiten können physisch und logisch miteinander verbunden werden. „Wir haben in den ersten 44 Tagen seit Verkaufsstart bereits 146 Kunden weltweit von VxRail überzeugt“, berichtete Chad Sacak, Leiter des Bereichs Converged Infrastructure. „Wir wollen 2017 bei hyperkonvergenten Systemen weltweit den größten Marktanteil, werden aber, wenn es so weitergeht, dieses Ziel früher erreichen“, frohlockte Sacak.

Von zart bis stark

Für die mittlere Konvergenzlösung VxBlock gibt es jetzt mit dem ebenfalls auf der Veranstaltung angekündigten All-flash-Speicher Unity eine kostengünstige All-Flash-Alternative, die vorintegriert wird.

Vx-Produkte in den drei Größen „VxRail“, „VxBlock“ und „VxRack“ lieferbar.
Vx-Produkte in den drei Größen „VxRail“, „VxBlock“ und „VxRack“ lieferbar. (Bild: EMC Dell)

Zur Konvergenz-Highend-Variante „VxRack System 1000“ gibt es nunmehr eine dritte Knotenvariante, „Neutrino“, die die bisher erhältlichen Knotentypen SDDC und „Flex“ ergänzt. Alle drei Knotenarten sind softwaredefiniert. Neutrino ist das Cloud-native-Angbot von EMC. Neutrino-Knoten kommen mit vorinstalliertem Suse Linux und einem kompletten OpenStack, der von EMC gepflegt wird. Die drei Knotenvarianten Neutrino, SDDC und Flex unterscheiden sich heute noch geringfügig in der Hardware, diese Unterschiede sollen aber laut Tom o`Reilly, Assistent des EMC-CTO, auf Dauer verschwinden und durch reine Softwaremechanismen ersetzt werden.

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