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Einladung zum DataCenter Day 2017

| Autor: Ulrike Ostler

28 Tage noch: Der DataCenter Day 2017 findet am 24 Oktober 2017 im Vogel Convention Center, Würzburg, statt.
28 Tage noch: Der DataCenter Day 2017 findet am 24 Oktober 2017 im Vogel Convention Center, Würzburg, statt. (Bild: Robert Bergmann/ Vogel IT-Medien GmbH)

Die Agenda platzt – fast. Sie ist bestechend attraktiv - das kann es also nicht sein, was Sie noch davon abhalten könnte, am 24. Oktober 2017 den DataCenter Day zu besuchen. Sie wissen nicht, was Sie erwartet – da hätten wir etwas für Sie.

Es ist der dritte DataCenter Day, den die Vogel IT-Akademie veranstaltet. Deshalb kann sie auf das überaus positive Feedback von Referenten, Besuchern und Ausstellern aus den vergangenen zwei Jahren verweisen:

  • So sagt etwa Lars Göbel, Leiter Vertrieb & IT-Services vom Rechenzentrumsbetreiber DARZ: „Der DataCenter Day ist eine wichtige Plattform für uns zum Austausch in der Datacenter-Branche.“
  • Michael Schinzel, Geschäftsführer bei IP-Projects, bemerkt: „Als Besucher der ersten Stunde des DataCenter Day der Vogel IT-Akademie freue ich mich ganz besonders darüber, dass es dem Organisationsteam gelingt, sich von Jahr zu Jahr zu steigern.[…] Alles in allem eine lohnenswerte Veranstaltung, die ich sehr gerne besuche.“
  • Holger Zultner, Mitglied der Geschäftsleitung bei ICT Facilities, dem mehrfachen Gewinner des Deutschen Rechenzentrumspreis, fügt hinzu: „Als Anbieter von Consulting Leistungen und schlüsselfertigen, modularen Rechenzentrumslösungen hat uns die Veranstaltung nicht nur die Möglichkeit für gute Gespräche mit Kunden gegeben, sondern bietet auch umfassenden Raum zum Networking innerhalb der Branche. Der DataCenter Day bringt die Branche ein Stückchen näher zusammen und uns in 2017 wieder auf die Liste der Teilnehmer und Aussteller.

Das schrieb Johann Wiesböck, Chefredakteur der „Elektronik Praxis“: Power-Woche, Cooling Days, Data Center Day und Power-Kongress legen kräftig zu

Die neue Agenda

Doch keinesfalls will sich das Team auf den Lorbeeren ausruhen. Somit ist die Agenda mit 33 Vorträgen, Workshops, Technologie-Ausblicken proppevoll – und was für tolle Themen und Sprecher. Geradezu Berühmtheiten der Branche sind Staffan Revemann und Ralph Hintemann.

Der jüngste Beitrag von Revemann über die in Deutschland ungenutzten Chancen der Wärmerückgewinnung für Fernwärmenetze erhielt selbst für den aufmersamkeitsgewohnten Energie-Experten ein ungewöhnlich starkes Feedback. Hintemann, Partner & Senior Researcher beim Borderstep Institut, das sich mit Nachhaltigkeit beschäftigt, hat erst im Frühjahr neue Zahlen zum deutschen Rechenzentrumsmarkt und zu deren Energiehunger vorgestellt.

In diesem Jahr können Sie die beiden einzeln und gar im Doppelpack erleben. Sie moderieren einen Roundtable zum Thema „Flüssigkeitskühlung und Abwärmenutzung – Ist das die Zukunft des Rechenzentrums?“ Dazu passt auch der Vortrag von David Hoeflmayr, Vorstandsvorsitzender der Thomas-Krenn.AG: „Mehr Energieeffizienz für IT-Systeme – Und warum es dabei ohne Facility nicht geht.“

Fallen und Fehler

Seien Sie ehrlich: Ganz besonders gern aber vernimmt man doch, dass es auch bei anderen manchmal völlig daneben geht. Das ist das Workshop-Thema von Peter Hartl, Chef der Hartl Group, die im vergangenen Jahr ein eigenes neues Rechenzentrum fertigstellte. Was er bei der Planung und der Umsetzung erlebt hat wird in der Runde „Was kann beim RZ-Bau schief gehen?“ diskutiert.

Experte auf diesem Gebiet ist auch Rainer von zur Mühlen, Geschäftsführer, von zur Mühl'schen GmbH. Ihn als Urgestein der Branche zu bezeichnen, wäre nicht nur despektierlich, sondern vermittelte auch ein völlig falsches Bild eines erstarrten Geistes. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Seine Vorträge über die Fallstricke des Rechenzentrumsbaus lösen Begeisterung aus und seine Keynote auf dem DataCenter Day beschäftigt sich mit der Frage “Das RZ der Zukunft – heute schon möglich?“

Willkommen. Die Agenda des DataCenter Day 2017 besteht aus Highlights.
Willkommen. Die Agenda des DataCenter Day 2017 besteht aus Highlights. (Bild: Vogel IT-Medien GmbH)

Ökologie und die Kosten

Dazu aber hat sicherlich Volker Lindenstruth, Professor & Vorstandsvorsitzender, Goethe-Universität, FIAS, ganz eigene Überlegungen. In seiner Keynote stellt er unter dem Aspekt „Ökonomie trifft Ökologie“ das noch immer recht ungewöhnliche „Green Cube“-Rechenzentrum vor.

Sind Kyoto-Räder nur Show und Augenwischerei oder tragen die tatsächlich zur Energie-Effizienz im Rechenzentrum bei? Wer sollte das besser wissen als der Planer, Erbauer und Betreiber Joachim Astel, Vorstand der Noris Network AG? Um ihn und das jüngste seiner Datacenter kennenzulernen, können Sie beim Astel-Interview mit Ulrike Ostler, Chefredakteurin des Veranstaltungs-Medienpartners DataCenter-Insider, dabei sein.

Neue Kennzahlen

Immer wieder regen sich Rechenzentrumsberater, -planer und Hersteller von Datacenter-Equipment über die Kennzahl „Power Usage Effectiveness“ (PUE) auf. Lex Coors, Chief Datacenter Technology and Engineering Officer beim Rechenzentrumsbetreiber Interxion, der gerade das 13. Datacenter auf dem Frankfurter Campus baut, arbeitet mit anderen an alternativen Kenngrößen. Wie schon am Vortragstitel erkennbar „OSDA – a new classification approach to promote sustainability“ wird Coors seinen spannenden Beitrag in Englisch leisten.

Auch Phil Collerton, Managing Director von The Uptime Institute, wird in Englisch referieren. Das aber stellt den Erfolg keinesfalls in Frage. Im vergangenen Jahr waren die Ausführungen des Instituts, Erfinder der Datacenter-Klassen Tier I bis IV, übervoll. In diesem Jahr steht auf dem Programm: „ Why third party oversight is even more meaningful in a hybrid IT world”.

Natürlich gibt es auch die neuesten Änderungen zur Norm EN 50600, etwa von der TÜV Informationstechnik sowie von einem lebenden Vertreter des ersten Rechenzentrums in Deutschland, das danach zertifiziert wurde.

Olsd School oder per Matchmaking-Tool über eine App: Networking wird groß geschrieben. Michael Schinzel, Geschäftsführer, IP-Projects: "Das Matchmaking-Tool unterstützt überdies besonders dabei neue Kontakte zu knüpfen und die vorab vereinbarten Termine während der Veranstaltung zu organisieren"
Olsd School oder per Matchmaking-Tool über eine App: Networking wird groß geschrieben. Michael Schinzel, Geschäftsführer, IP-Projects: "Das Matchmaking-Tool unterstützt überdies besonders dabei neue Kontakte zu knüpfen und die vorab vereinbarten Termine während der Veranstaltung zu organisieren" (Bild: Robert Bergemann/ Vogel IT-Medien GmbH)

Die IT

Zudem ist der Anteil an IT im Vergleich zum vergangenen Jahr gewachsen. Das sehen Sie schon an den Partnern: Pan Datacom, Lenovo, Intel, Lenovo, FNT, Aixpertsoft, Brocade, Cisco ….

Doch Sie können Ihre ganz eigenen Highlights entdecken, wenn Sie auf die Agenda klicken oder sich direkt anmelden. Es ist auch immer noch möglich, sich um kostenlose VIP-Tickets zu bewerben.

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