Als Blogger, Buch-Autor, Journalist und freier Redakteur gilt die Begeisterung von Thomas Drilling fast ausschließlich der IT-Berichterstattung. Dabei konzentriert er sich auf die Themen im Bereich Linux/Open-Source, Cloud, Virtualisierung, Netzwerk & Client-Management / Monitoring sowie UCC.
In seinem Open-Source-Eck teilt er sein umfangreiches Wissen nun auch mit unseren Lesern!


Teil 1: Was beim Löschen von Datastores zu beachten ist

Tipp: VMware Storage-Inventory bereinigen

Teil 1: Was beim Löschen von Datastores zu beachten ist

Lassen sich nicht mehr benötigte Datastore-Objekte nicht mehr sauber aus dem vCenter-Inventory entfernen, kann das zahlreiche Gründe haben, die oft nicht auf dem ersten Block ersichtlich sind. Folgende Praxistipps aus dem Admin-Alltag für VMFS- und NFS-Datastores sollen verdeutlichen, welche Auswirkungen ein allzu unbedachtes Vorgehen haben kann. lesen

Freie Virtualisierungssoftware aktualisiert

VirtualBox 5.1 erschienen

Freie Virtualisierungssoftware aktualisiert

Oracle hat eine neue Version 5.1 seines frei zugänglichen Typ2-Hypervisors VirtualBox veröffentlicht. Die neue Version bringt erwartungsgemäß Performanceverbesserungen und Unterstützung für viele neue Hardwarekomponenten sowie Verbesserungen beim Multimedia-Support. lesen

Red Hat gibt Startschuss für Ansible Container

Ansible-natives Container-Projekt

Red Hat gibt Startschuss für Ansible Container

Red Hat hat den Startschuss für das Ansible-Container-Projekt gegeben. Damit können Entwickler ab sofort Linux-Container im Docker-Format auf Basis von Ansible Playbooks erstellen. lesen

Mehr Sicherheit, mehr Performance

XenServer 7 freigeben

Mehr Sicherheit, mehr Performance

Nachdem die „Sichtbarkeit“ von XenServer im Markt für klassische Server-Virtualisierung in den vergangenen zwei Jahren zugunsten der beiden Markführer VMware und Microsoft Hyper-V deutlich zurück gegangen war, meldet sich der quelloffen verfügbare Enterprise-Hypervisor nun mit einer neuen Version 7 zurück. lesen

Red Hat Software Collections 2.2 und Developer Toolset 4.1

Nachgebessert

Red Hat Software Collections 2.2 und Developer Toolset 4.1

Die neue Version 2.2 von Red Hat Software Collections 2.2 und das Developer Toolset 4.1 aktualisieren Programmiersprachen, Datenbanken und Developer-Tools in Red Hat Enterprise Linux. lesen

Tipp: vSphere Logs mit Komfort

SexiLog für VMware

Tipp: vSphere Logs mit Komfort

Log-Files gehören zu den wichtigsten Quellen zur Fehlersuche. Die gestaltet sich in Virtualisierungsumgebungen naturgemäß eine Schicht komplexer. Mehr Komfort als vSphere Client und Web-Client vor allem in größeren Umgebungen bieten grafische Log-Manager wie das kostenlose Sexi!Log. lesen

vSphere Performance-Monitoring

Tipp: VisualEsxtop

vSphere Performance-Monitoring

Für das Überwachen von VMware-Umgebungen steht eine breite Palette eingebauter und externer Monitoring-Tools von VMware und Drittanbietern zur Verfügung. Einen schnellen Überblick der Auslastung des Hypervisors verspricht Esxtop. Das Java-Tool VisualEsxtop spendiert dem Klassiker eine grafische Oberfläche. lesen

Netzwerk-Automation und Docker-Support

Red Hat veröffentlicht Ansible 2.1

Netzwerk-Automation und Docker-Support

Red Hat hievt sein zu Puppet, Chef und Co in Konkurrenz stehendes IT-Automatisierungs-Framework auf Version 2.1. Diese bietet neben der bereits angekündigten Netzwerk-Automation vor allem Verbesserungen im Umgang mit Microsoft Azure und Containern. lesen

Red Hat Enterprise Linux 6.8 veröffentlicht

Mehr Sicherheit und bessere Performance

Red Hat Enterprise Linux 6.8 veröffentlicht

Red Hat hat Version 6.8 des 6´er-Zweiges seines Enterprise-Linux für Unternehmen veröffentlicht. Die neue Version unterstützt mit Libreswan nun einen offenen Standard für Virtual Networks, soll die Systemarchivierung verbessern und ermöglicht detaillierte Einblicke in die Speicherauslastung und Performance. lesen

KVM-Unterbau geht in die nächste Runde

Qemu 2.6

KVM-Unterbau geht in die nächste Runde

Der CPU- und System-Emulator Qemu wurde auf Version 2.6 aktualisiert. Diese wartet mit zahlreichen Verbesserungen auf, darunter Support für den Raspberry Pi 2. Zudem wurden viele der unterstützten Architekturen verbessert. lesen

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