SteelEye zeigt neue Disaster-Recovery-Lösung auf der Storage Expo Disaster Recovery für Linux Shared Storage Cluster

Autor / Redakteur: Peter Hempel / Florian Karlstetter

SteelEye Technology, Anbieter von Lösungen für Business Continuity und Disaster Recovery, hat auf der Storage Expo 2008 in London die “SteelEye Protection Suite for Linux Multi-Site Cluster” angekündigt. Nutzer von Shared-Storage-Clustern in Linux-Umgebungen können damit ihre Daten zu einem zweiten, räumlich getrennten Clusterknoten replizieren.

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SteelEye Technology erweitert seine Disaster-Recovery-Lösungen auf Linux-Cluster.
SteelEye Technology erweitert seine Disaster-Recovery-Lösungen auf Linux-Cluster.
( Archiv: Vogel Business Media )

Um Disaster Recovery einfacher zu gestalten, kann man eine komplette Infrastruktur duplizieren. Bei Clustern bringt man an einem zweiten Standort einen weiteren Clusterknoten unter. Die Daten werden an diesen Standort repliziert, beispielsweise mit einer hostbasierten Lösung wie SteelEye‘s Protection Suite for Linux Multi-Site Cluster.

Indem die kürzlich in London vorgestellte Disaster-Recovery-Lösung einen zweiten Clusterknoten in das lokale Shared-Storage-Cluster integriert, lassen sich alle Filesysteme sichern. SteelEye betont dabei seine Herstellerunabhängigkeit: SteelEye-Produkte ließen sich auch in heterogene Hard- und Software Umgebungen integrieren.

Mit dieser Lösung können somit bereits bestehende Linux-Cluster mit Disaster-Recovery-Funktionen erweitert werden. Red Hat, Novell, Oracle und CentOS Linux werden unterstützt, zwischen den angesteuerten Clustern wird je nach Zustand der Verbünde automatisch hin- und hergewechselt. Die DR-Lösung kann zwei Cluster sowohl per LAN (synchron) als auch per WAN (asynchron) ansteuern.

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