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Das RZ-Rezept – einfach, offen und modular Diese 3 Trends nehmen Einfluss auf die IT-Power in Rechenzentren

| Autor / Redakteur: Peter Dümig / Ulrike Ostler

Big Data, Mobile und Cloud Computing, die Einbindung privater mobiler Endgeräte sowie die Implementierung von Software defined Storage und Networking haben einen Effekt: Die To-Do-Liste ist lang. Mit den vorhandenen Ressourcen müssen CIOs Applikationen und Services effizienter und kostengünstiger bereitstellen, mobile Apps integrieren und in immer kürzeren Zyklen neue Aufträge aus den Fachbereichen umsetzen.

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Peter Dümig identifiziert drei Trends, die auf die Rechenzentrumsasuustattung einwirken, und drei Zutaten für eine erfolgreiche RZ-Strategie.
Peter Dümig identifiziert drei Trends, die auf die Rechenzentrumsasuustattung einwirken, und drei Zutaten für eine erfolgreiche RZ-Strategie.
(Bild: diez-artwork / Fotolia.com)

Um dies bewältigen zu können, müssen Rechenzentren heute einfach und modular aufgebaut sein. Das beginnt bei der physischen Infrastruktur und reicht über die Tools zur Überwachung und Steuerung des Betriebs bis hin zur optimalen Abstimmung der eingesetzten Applikationen mit dem zugrundeliegenden technologischen Fundament.

Was heute zählt, sind eine höhere Flexibilität und Skalierbarkeit. Sie bilden die Grundlage dafür, dass die Infrastruktur komfortabel zu konfigurieren ist, geänderte Services als Bausteine schneller betriebsbereit sind und das Datacenter in kurzer Zeit an neue Anforderungen angepasst werden kann.

Dell hat drei Trends identifiziert, die für die weitere Entwicklung in den Rechenzentren entscheidend sind:

1. Konvergente Infrastrukturen gewinnen an Bedeutung.

Bei Ersatz-Investitionen, Erweiterungen oder dem Neubau ihres Rechenzentrums entscheiden sich immer mehr Unternehmen für konvergente Lösungen. Dabei sind Server, Storage-Systeme und Netzwerkfunktionen in einem einzigen Gehäuse und einer einheitlichen Architektur zusammengefasst (siehe auch eBook: „Neue Rechner schieben Innovationen im Datacenter an“", bei Registrierung kostenfrei zum Download)

Solche Lösungen stoßen aktuell auf großes Interesse, denn die Mehrheit der Unternehmen hat nicht mehr die materiellen und personellen Ressourcen, um sich weiterhin mit heterogenen Komponenten und der damit zusammenhängenden Komplexität zu beschäftigen. Im Idealfall wollen die meisten eine Infrastruktur, bei der erstens Hardware und Software bestmöglich aufeinander abgestimmt sind und bei der sich zweitens alle Bausteine möglichst einfach und weitestgehend automatisiert verwalten lassen.

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