Advertorial: Datacenter - modular, standardisiert, kosteneffizient

Die Vorteile der Industrialisierung im Rechenzentrumsbau

| Autor / Redakteur: Advertorial Jürgen Strate (IBM) / Ulrike Ostler

Standardisierte Elemente beschleunigen den Bau von Rechenzentren; allerdings lassen sich nicht alle Datacenter über einen Kamm scheren. Daher braucht es einmal mehr, einmal weniger Individualität.
Standardisierte Elemente beschleunigen den Bau von Rechenzentren; allerdings lassen sich nicht alle Datacenter über einen Kamm scheren. Daher braucht es einmal mehr, einmal weniger Individualität. (Bild: vege/ Fotolia.com)

Datacenter werden nicht mehr wie vor 20 Jahren gebaut. Um auf die heutigen und zukünftigen Veränderungen flexibel reagierten zu können, muss im RZ-Bau umgedacht werden.

IT-Verantwortliche sehen sich heute einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber. Wie Analysen beispielsweise der Experton Group zeigen, ist die größte Herausforderung für den Betrieb der Rechenzentren aktuell die Verfügbarkeit von Diensten, das Beherrschen von Administrationsaufwänden, die Optimierung der internen Prozesse, die flexible Anpassung an Kundenbedürfnisse und Geschäftsmodelle, sowie die Einhaltung und Beachtung von Compliance-Anforderungen.

Damit aber längst nicht genug: CIOs wissen sehr genau, dass Schwerpunktthemen wie Big Data und Analytics sowie Cloud und High Performance Computing zu kontinuierlich neuen Anforderungen an das Design und die Leistungsfähigkeit von Rechenzentren führen. Die Anforderungen im Jahr 2020 werden weitaus gewaltiger ausfallen, als das noch heute der Fall ist, denn das zu verarbeitende Datenvolumen wächst in den kommenden Jahren exponentiell!

Wie sollen CIOs sich dafür rüsten?

Antwort: Im Idealfall mit dem Aus- oder Neubau eines Rechenzentrums. Das ist nach wie vor der Königsweg für eine schlagkräftige IT, so IDC im vergangenen Jahr. Dabei gilt es naturgemäß Hunderte oder sogar Tausende von Entscheidungen zu treffen. Um Zeit, Ressourcen, Nerven und nicht zu Letzt Budgets einzusparen, bietet es sich an, auf "Blueprints" zurückzugreifen – also „standardisierte" Rechenzentren von der Stange, die dann ganz konkret an die Bedürfnisse eines Betreibers angepasst werden.

Analysen nicht nur von IDC und Experton haben ergeben, dass sich die Anforderungen eines Rechenzentrums zu 80 Prozent gleichen. Nur 20 Prozent sind individuell unterschiedlich.

Unnötige Ressourcen-Verschwendung kann vermieden werden

Übrigens wird gerade in der Planungsphase oft sehr viel Zeit unnötig vertrödelt, etwa bei der Definition der Anforderungen. Das kann Ihnen mit einem standardisierten Rechenzentrum nicht passieren. Auch haben Sie die Kosten immer im Blick. Von Anfang an können Sie mit festen Größen planen.

Anbieter von standardisierten Rechenzentren gibt es viele, aber nur einer kann auf über 1.000 gebaute Rechenzentren weltweit verweisen: IBM und ihre Partner haben bereits vor vielen Jahren damit begonnen, Prozesse rund um das Rechenzentrum zu standardisieren. Sie setzen auf modulare, energieeffiziente und versorgungsstabile Rechenzentren. Betreiber können wählen, welches Konzept am besten zu ihnen passt. Die Lebenszyklus-Kosten lassen sich in jedem Fall in 20 Jahren um bis zu 50 Prozent reduzieren.

Vier standardisierte Rechenzentren im Überblick

  • In Deutschland wird IBM Module One gemeinsam mit namhaften Partnern angeboten (eine Rechenzentrumslösung mit 500-1000 m2 IT-Fläche für größere Kunden). Von der Planung bis zum Betrieb werden standardisierte Komponenten sowie aufeinander abgestimmte Infrastrukturkomponenten eingesetzt. IBM trägt als Generalübernehmer die Verantwortung und ist zuständig für die Planungs- und Baumanagementprozesse, zu denen auch eine Vorprüfung der Sicherheit und Verfügbarkeit durch die TÜV Informationstechnik gehört.
  • Bei IBM CMDC (Concrete Modular Data Center) handelt es sich um ein standardisiertes Rechenzentrum für kleine und mittlere Unternehmen. Angeboten wird es in fünf Größen – von S wie Small bis XXL – was übersetzt einer IT-Fläche von 20 Quadratmetern im kleinsten bis ca. 180 Quadratmetern pro Modul im größten Fall entspricht. So kann IBM für jeden Kunden ein passgenaues Konzept anbieten.
  • IBM ecoCube adressiert Nutzer von High Performance Computing, Cloud Computing und Big Data. Eco steht dabei für Energieeffizienz, Reduzierung der Investitionskosten (Capex) und Optimierung der Betriebskosten (Opex).
  • Das neu vorgestellte Konzept des IBM Hybrid DC verbindet den Fokus auf Sicherheit und Verfügbarkeit mit der Energie-Effizienz von IBM ecoCube. So kann auf unterschiedlichste Unternehmensanforderungen jeweils mit dem passenden Konzept geantwortet werden.

Welches standardisierte Angebot am besten zu Ihrem Unternehmen passt, und worauf Sie sonst noch bei der Auswahl achten müssen, wird Ihnen Jürgen Strate am 25. Februar auf der IBM DataCenter Expert Conference in Ehningen ausführlich erläutern. Besuchen Sie ihn doch einfach in Ehningen. Es lohnt sich!

* Jürgen Strate ist Direktor Strategic Business Development, Site and Facilities Services, D/A/CH

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