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Service Delivery-Überwachung von sicheren Übertragungskanälen Die Sicherheits-Appliance für vernetzte Rechenzentren – für die Gesundheitskarte entwickelt

| Autor / Redakteur: Gregory Blepp / Ulrike Ostler

Immer größere und miteinander verbundenen Rechenzentren sind etwa die Folge von Cloud Computing und vermehrten Hosting-Angeboten. Neben Verfügbarkeit, Energie-Effizienz und entsprechender Leistung müssen auch sie den Schutz von mitunter äußerst sensiblen Daten zu jedem Zeitpunkt garantieren. Das gilt insbesondere, wenn es um die Gesundheitsakte geht.

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Die Informationen in der Gesundheitsakte sind per Definition hochsensibel. Auch wenn sie auf verschiedene Rechenzetren verteilt sind und ausgetauscht werden, sollte kein Unberechtigter sie lesen können.
Die Informationen in der Gesundheitsakte sind per Definition hochsensibel. Auch wenn sie auf verschiedene Rechenzetren verteilt sind und ausgetauscht werden, sollte kein Unberechtigter sie lesen können.
(Bild: nmann77/Fotolia.com )

Stehen Rechenzentren in gegenseitigem Austausch müssen umfassende Sicherheitskriterien erfüllt werden, die sich sowohl an internen Vorgaben und etablierten Branchenstandards ausrichten, als auch von immer strengeren gesetzlichen Richtlinien eingefordert werden. Die Überwachung der Sicherheit sowie das Performance-Monitoring in lokalen Rechenzentren erfolgt mithilfe von internen Werkzeugen.

Diese Anwendungen werden jedoch den zunehmenden Leistungsanforderungen in größeren Strukturen oftmals nicht gerecht; denn neben der Sicherheit der internen Systeme und Daten muss auch die organisatorische Sicherheit der Prozesse zwischen mehreren Rechenzentren und Dienstanbietern überwacht werden.

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