Mängel und wie man sie beheben kann

Die schöne neue Welt virtueller Maschinen

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Dem Anwender Eigenverantwortung über sein System übertragen? Da schrillen die Alarmglocken jedes CIOs: Sicherheit! Compliance! Policies! Jedoch sind diese Ängste unbegründet, wenn ein solcher Ansatz systematisch und risikofrei umgesetzt wird. Dann sprechen die Erfolge und Effizienzgewinne für sich. Bei ServiceNow umschreiben wir einen solchen Ansatz mit dem Dreiklang: Selbstbedienung – Automatisierung – Konsolidierung. Auf Basis einer entsprechenden Plattform befähigen wir den Geschäftsanwender zur Selbsthilfe – Prozesse werden weitestgehend automatisiert, die notwendige Governance dabei integriert. Plus: Prozesse werden dahingehend vereinheitlicht, dass sie für jegliche Art von IT-Umgebung greifen, ob virtuell, physisch oder hybrid.

Wie das in der konkreten Umsetzung aussieht? Auf Basis einer webbasierten Plattform finden alle notwendigen Werkzeuge Platz, die für die Prozessautomatisierung und die darauf aufsetzende Selbstbedienung beim IT-Service Management notwendig sind. Am wichtigsten ist der Service-Katalog, der alle verfügbaren, individuell konfigurierten Services und Produkte für den Anwender enthält.

Selbst ist der Anwender

Darauf basierend lassen sich Requests inklusive der notwendigen Freigabewege automatisieren. Dabei wird im Vorfeld rollen- oder mitarbeiterspezifisch definiert, welche Dienste und Produkte zulässig sind und damit automatisiert freigegeben werden – Änderungen inklusive. Besonders dieser Aspekt trägt entscheidend zur Effizienzsteigerung bei. Denn viele Unternehmen bestätigen: nicht die technische Bereitstellung einer virtuellen Maschine verzögert Prozesse – diese ist tatsächlich binnen Minuten erledigt. Sondern die Freigabeprozedur zieht den Zeitraum bis zur Nutzbarkeit der Instanz in die Länge, und zwar bis zu drei Wochen.

Basierend auf ITIL und einer entsprechenden CMDB werden diese standardisierten Vorgänge eindeutig getrackt, in die Datenbank eingetragen und sind jederzeit lückenlos nachvollziehbar dokumentiert. Die IT hat jederzeit den vollen Überblick über Umfang und Nutzung der virtuellen Maschinenlandschaft und einen deutlich geringeren administrativen Aufwand. Das verschafft nicht nur mehr Luft für strategische Aufgaben wie die qualitative Weiterentwicklung virtualisierter Infrastrukturen, sondern spart enorme Kosten – sowohl durch die Aufwandsreduktion als auch durch die schnellere Bereitstellung dringend benötigter Instanzen und die daraus resultierende erhöhte Produktivität.

Fred Luddy, ServiceNow.
Fred Luddy, ServiceNow.
(Bild: ServiceNow)
* Fred Luddy ist Chief Product Officer und Gründer von ServiceNow.

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