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Die perfekte Symbiose aus Sicherheit, Performance und Administrierbarkeit?

Die ersten Eindrücke von Microsoft Windows Server 2008

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Sicherheit für Domäne und Datentransport

Das Thema Sicherheit gewinnt bei Microsoft immer mehr an Gewicht. Vista und Windows Server 2008 besitzen den gleichen Kernel, was bedeuten kann, dass es auch genügend Angriffsflächen für Malware, Viren und Hacker gibt. Zum Schutz des Betriebssystems kann der Administrator zwischen diversen Präventivmaßnahmen wählen, die hier aus Übersichtlichkeitsgründen in drei Kategorien unterteilt sind.

Die erste Sicherungsmaßnahme ist konzeptionell und betrifft Domänen und Geltungsbereiche. Hier spricht man dann von Domänenisolation. Prozesse können isoliert werden, wie es beispielsweise beim Internet Information Server (IIS 7) notwendig ist. Der aus Vista bekannte Netzwerkzugriffschutz (Network Access Protection, NAP) und die erweiterte Firewall isolieren zusätzlich den Netzwerkzugriff.

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Neu sind auch die „Active Directory Rights Management Services“ (AD RMS), die ein digitales Rechtemanagement für E-Mails, Webseiten und Dokumente ermöglichen. Dort, wo die physikalische Sicherheit nicht gewährleistet ist (z.B. Zweigstellen, Perimeternetzwerke), kann so ein „Read-Only Domain Controller“ (RODC) mit einer simplen Kopie der Active Directory-Datenbank eingesetzt werden.

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