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Partnermodelle in der Cloud Die Cloud als Channel-Manager

| Autor / Redakteur: Oliver Schonschek / Florian Karlstetter

Werden Geschäftsmodelle in die Cloud verlagert, fürchten Vertriebspartner oftmals Nachteile für sich, da die Cloud dank Internet die Endkunden selbst erreichen könnte. Das Beispiel Online-Shopping zeigt jedoch, dass Cloud-Lösungen durchaus für die gesamte Vertriebskette von Vorteil sein können.

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Cloud Computing birgt neue Vertriebskanäle, die IT-Sicherheitsbranche liefert Beispiele.
Cloud Computing birgt neue Vertriebskanäle, die IT-Sicherheitsbranche liefert Beispiele.
(© Tom Wang - Fotolia.com)

Die Cloud eignet sich hervorragend zur Unterstützung von Channel-Partnern. Beispiele aus der IT-Security zeigen, wie es geht.

Die Cloud und die Vertriebskanäle

Im Handel spricht man von dem ROPO-Effekt, Research Online - Purchase Offline. Online-Kunden kaufen nicht nur im Internet, sondern nutzen mehrere Vertriebskanäle, wie zum Beispiel die Studie „Dem Kunden auf der Spur“ von Roland Berger Strategy Consultants und ECE zeigt.

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Die Cloud braucht Partner

Selbst wenn Produkte und Dienstleistungen vollständig über die Cloud vertrieben werden, bleibt Platz für Vertriebspartner und Reseller. Die Channel Transformation Alliance sieht zwar Anpassungsbedarf bei Marketing- und Vertriebsaktivitäten, wenn die Cloud ins Spiel kommt. Doch Partner im Vertrieb brauchen auch die Cloud-Provider.

So beschreibt die Channel Transformation Alliance Aufgaben für Vertriebspartner wie Cloud-Berater und Cloud-Serviceintegrator. Cloud-Berater helfen den Kunden bei der Auswahl der richtigen Cloud-Lösung, während Cloud-Serviceintegratoren bei der technischen Umsetzung der Cloud-Lösung beim Kunden unterstützen.

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