Eine Support-Suite mit vier Bestandteilen Dell stellt weitere Support-Services für Unternehmen vor

Redakteur: Ulrike Ostler

Mit der „Pro Support Enterprise Suite“ bietet Dell einer Reiher automatisierter Support-Services. Diese adressieren den Betrieb und die Optimierung der Unternehmens-IT.

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Doug Schmitt, Vice President Global Support Services bei Dell Services: "Die Komplexität der Infrastrukturen steigt, und damit erhöhen sich auch die Kosten für ihren Betrieb." Die viergliedrige Support-Suite von Dell soll nach seiner Darastellung für so manches Unternehmen ein Glücksfall sein.
Doug Schmitt, Vice President Global Support Services bei Dell Services: "Die Komplexität der Infrastrukturen steigt, und damit erhöhen sich auch die Kosten für ihren Betrieb." Die viergliedrige Support-Suite von Dell soll nach seiner Darastellung für so manches Unternehmen ein Glücksfall sein.
(Bildausschnitt: Alexander Raths/ Fotolia.com)

Die Support Suite besteht aus vier Teilen:

Pro Support Plus“ soll die Leistungsfähigkeit und Stabilität geschäftskritischer IT-Systeme durch eine ständige Fernüberwachung verbessern helfen. Aus den Ergebnissen dieser Überwachung erstellt ein fest zugeordneter technischer Account Manager monatlich einen Bericht und Handlungsempfehlungen für den Kunden.

Trends und Best Practices aus der Kundenbasis von Dell werden dabei ebenfalls berücksichtigt. Die Nutzer von Pro Support Plus erhalten außerdem direkten Zugang zu Support-Technikern mit umfassender Expertise zu allen Dell-Enterprise-Produkten sowie Hypervisoren und Betriebssystemen.

Support Assist“ identifiziert potenzielle Probleme, bevor sie akut werden können. Der automatisierte Service überwacht die Unternehmenssysteme per Fernzugriff. Wird ein Problem erkannt, werden die entsprechenden Daten an Dell übertragen und selbstständig ein Support-Fall ausgelöst. Die Pro-Support-Techniker haben damit sofort Einblick in die Problematik und können, so Dell, umgehend aktiv werden.

Pro Support Flex“ richtet sich an Unternehmen mit großen Rechenzentren. Diese haben häufig Support-Anforderungen, die sich nicht mit Standard-Services abdecken lassen.

Für sie gibt es einen eher maßgeschneiderten Support, der die bereits vorhandenen internen Ressourcen ergänzt. Fest zugeordnete technische Account Manager sowie Telefon- und Außendienst-Teams werden auf die konkreten Infrastrukturen hin geschult. So soll sichergestellt sein, dass sie die spezifischen Umgebungen und Prozeduren ihrer Kunden kennen.

Tech Direct“ ist nach Herstellerangaben ein einfach zu nutzendes Online-Portal für das Case-Management sowie das Anfordern von Ersatzteilen und Technikern. Mit ihm lasse sich die Fehlerbehebung am Telefon reduzieren und die Zeit bis zur Problemlösung deutlich verkürzen.

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