Neue Blade-, Rack- und Tower-Server mit Intels Nehalem-Prozessor

Dell stellt PowerEdge M610, M710, R610, R710 und T610 vor

01.04.2009 | Redakteur: Florian Karlstetter

Dells neue PowerEdge-Server zeichnen sich durch eine bessere Virtualisierungsperformance und eine höhere Energieeffizienz aus.
Dells neue PowerEdge-Server zeichnen sich durch eine bessere Virtualisierungsperformance und eine höhere Energieeffizienz aus.

Dell erweitert seine PowerEdge-Serverreihe um fünf neue Modelle mit Intel Xeon 5500-Prozessoren. Die Vorteile der Nehalem-CPUs liegen vor allem in einer besseren Virtualisierungsperformance. Außerdem zeichnet sich die 11. Servergeneration von Dell durch eine bessere Energie- und Wärmeeffizienz aus.

Nachdem Intel Ende März 2009 seine neue Generation von Xeon-Prozessoren, Codename Nehalem vorgestellt hat, hat auch Dell neben allen anderen großen Anbietern sein Server-Portfolio erweitert.

Zunächst stattet der Hersteller fünf neue Blade-, Rack- und Tower-Server der PowerEdge-Reihe mit Intel Xeon 5500-Prozzesoren aus, weitere sollen in Kürze folgen. Für den Einsatz im M1000e-Chassis bringt Dell die Blade-Server M610 und M710, die Rack-Server R610 und R710 und den Towser-Server T610 auf den Markt.

Neben den neuen CPUs bieten die neuen PowerEdge-Server weitere Vorteile wie ein Embedded Management. So vereinfacht der OpenManage Lifecycle Controller das Systemmanagement. Mit der integrierten Server-Konfigurationsmöglichkeit soll das System-Deployment um 50 Prozent beschleunigt und der Server-Update-Prozess vereinfacht werden.

Auch die Energy-Smart-Technologien wurden weiter optimiert. Neben effizienteren Netzteilen nennt Dell ein verbessertes Energie- und Wärmemanagement. Im Vergleich zur vorhergehenden Servergeneration soll dies zu einer um 48 Watt reduzierten Leistungsaufnahme führen.

Die wesentlichste Änderung der vorgestellten PowerEdge-Server liegt allerdings sicherlich an der neuen Prozessor-Generation von Intel. So verfügen die Intel Xeon 5500-CPUs über eingebettete Hypervisoren, einen 125 Prozent größeren „Memory-Footprint“ und mehr integrierte I/Os. Unterstützt werden die Virtualisierungstechniken von VMware, Citrix und Microsoft.

Neuer Online-Service für die Verwaltung von Images

Mit ImageDirect bietet Dell für die neuen Server nun auch eine Online-Lösung zur Vereinfachung des Image-Managements an. ImageDirect ermöglicht die sichere Erstellung und Verwaltung virtueller und physischer Images.

Ansatzpunkte, wie durch Virtualisierung von Server- und Storage-Systemen die IT vereinfacht und Kosten gesenkt werden können, ermöglichen detaillierte Analysen von Rechenzentrums-Infrastukturen, die Dell im Rahmen seiner ProConsult-Services anbietet. Berater von Dell untersuchen dabei beispielweise die Stromversorgung und Kühlkapazität, um Ineffizienzen und Möglichkeiten zur optimalen Ausschöpfung vorhandener Ressourcen aufzuzeigen.

Was meinen Sie zu diesem Thema?

Schreiben Sie uns hier Ihre Meinung ...
(nicht registrierter User)

Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
Kommentar abschicken
copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 2020657 / Server)