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Für HANA zertifiziert und Gale Technologies implementiert

Dell bringt Technik für Big Data und konvergente Systeme

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Dell Active System Manager 7.0 vereinfacht das System-Management

Die Integration von Compute-, Storage- und Networking-Power gehört zu den großen Trends im Rechenzentrumsumfeld, nicht nur im Hinblick auf HANA. Nun wird die Gales-technologies-Software „Active System Manager“ in der jüngsten Version 7.0 vollständig in das Dell Active System 800 und dessen Referenzarchitektur integriert sein.

Die Software ermöglicht eine umfassende Überwachung und Steuerung der integrierten Blade-Lösung Dell Active System sowohl in physischen als auch in virtuellen Umgebungen und damit eine effizientere Inbetriebnahme von Applikationen. Die Version 7.0 und das Dell Active System 800, einschließlich der zugehörigen Referenzarchitektur, sind ab Februar 2013 in den USA erhältlich. Zum Ende des ersten Quartals 2013 werden sie auch in Europa zur Verfügung stehen.

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Die Basis für die Zuweisung und Verwaltung physischer und virtueller Netzwerk-, Server- und Speicher-Komponenten bildet ein gemeinsamer und um zusätzliche Elemente erweiterbarer Ressourcen-Pool. Darüber hinaus lassen sich die Ressourcen zeitgesteuert allokieren. Unterstützt werden die Hypervisoren von VMware und Micrososft sowie KVM.

Das konvergente Active System 800

Wie Dario Zamarian, Vice President und General Manager Enterprise Systems und Solutions bei Dell, ausführt, adressiert das Toolset Active System Manager sowohl Automatisierungs- als auch Orchestrierungsfunktionen, und zwar „end-to-end“. So sind im Tool auch wiederverwendbare Templates für das Infrastruktur- und Workload-Management enthalten, die etwa ein Provisioning über alle einzelnen Resourcen und Ressourcen-Pools erlauben.

Integriert in ein System wie das konvergente Active System 800, das zum Beispiel mit I/O-Aggregatoren ausgestattet ist, kann dieses durchaus als Gegenentwurf zu den „Exa“-Appliances von Oracle interpretieren (Exadata, Exalogic, … ). Allerdings ist das System noch nicht so offen und skalierbar, wie es sein sollte.

Die Limitierungen gelten etwa für Blades, iSCSI und Equalogic. Im Mai sollen auch „Compellent“-Storage-Systeme unterstützt werden. Darüber hinaus, soll nicht nur die Skalierung innerhalb eines Racks, sondern darüber hinaus möglich sein, so dass sich nicht nur Systeme aus dem Hause Dell, sondern auch solche von Fremdanbietern administrieren beziehungsweise orchestrieren lassen. „Was wir tun wollen“, sagt Justin Apps, Head of Enterprise Architecture und Infrastructure, „ das System für eine Community zu öffnen.“

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