Neue Storage- und Management-Optionen – von Zero bis Nearfield

Dell bringt die 13. Generation seiner Poweredge-Server auf den Markt

| Redakteur: Ulrike Ostler

Die wichtigsten Vorteile der neuen In-Server-Storage-Technik:

  • NVMe-Express-Flash-Speicher, kombiniert mit „Dell Fluid Cache for SAN“ und „SanDisk DAS Cache“, erlaubt eine deutlich schnellere Bearbeitung aktuell benötigter Daten;
  • optionale „Dual PERC9“-Controller ermöglichen eine Verdopplung der RAID-Performance bei sehr großen Datenmengen;
  • mit hybriden Storage-Konfigurationen in einem Server können Unternehmen eine Software-Defined-Storage-Umgebung aufbauen und die Datenplatzierung optimieren.

Darüber hinaus stellt Dell neue Direct-Attached-Storage-Lösungen speziell für die neuen Poweredge-Varianten vor. Die Storage-Systeme „Dell MD1400“ und „MD1420“ ermöglichen eine kostengünstige Erweiterung von Speicherkapazitäten, eine Verdopplung der Bandbreite und eine deutlich höhere Performance im Vergleich zur Vorgängergeneration. Dazu kommen eine höhere Datensicherheit auf Basis selbstverschlüsselnder Festplatten (Self-Encrypting Drives, SEDs) und ein Daten-Management, das Server und Speichersysteme einbezieht.

Das System-Management wird einfacher

In der Mehrzahl der IT-Abteilungen stehen die Reduktion der Komplexität und ein einfacheres Rechenzentrums-Management ganz oben auf der Tagesordnung. Die deutlich erweiterten System-Managementfunktionen ermöglichen mehr Automation sowie eine komfortablere Überwachung und Steuerung der Abläufe mit einem Smartphone. Die wichtigsten Neuerungen von „Dell Open Manage“ im Überblick:

„Dell iDRAC QuickSync“ nutzt Near Field Communication (NFC), um im Rechenzentrum die grundlegenden Statusdaten auf ein Smartphone zu übertragen, das mit Dell Open Manage Mobile ausgestattet ist. Der Aufwand für die Erfassung der Inventardaten sinkt nach einem von dem von Dell im September 2014 initiierten Report “Simplifying systems management with Dell OpenManage on 13G Dell Poweredge servers” durch Principled Technologies um 84 Prozent. Administratoren sind damit anschließend in der Lage, jederzeit und überall Server, Speicher-, Netzwerk- und Firewall-Systeme zu überwachen.

Zero-Touch-Funktionen ermöglichen eine automatische Erstellung der Konfigurationsprofile von Servern aus einem zentralen Repository. Die Automatisierungsfunktionen des Zero-Touch-Repository-Managers bewirken eine drastische Beschleunigung der Firmware-Updates um bis zu 92 Prozent.

Markt Bowker, Senior Analyst bei der Enterprise Strategy Group (ESG), sieht die jüngste Poweredge-Generation positiv: „Unternehmen müssen sich gegenwärtig mit einer Reihe neuer technologischer Entwicklungen wie Hybrid Cloud Computing, Mobility, Big Data und Software-Defined Datacenters auseinandersetzen. Gleichzeitig müssen sie die operative Effizienz der IT steigern. Die neuen PowerEdge-Server von Dell schaffen eine solide Grundlage für Infrastrukturinvestitionen, um aktuelle Workloads zu betreiben, die Modernisierung von Applikationen voranzutreiben und neue Architekturdesigns zu integrieren.“

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